Emotionales Wochenende

Tränen in den Augen – So sieht man König Charles selten

Es sind Bilder von König Charles, die man nur selten zu Gesicht bekommt. Gleich bei zwei Veranstaltungen kämpfte er mit den Tränen.

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Tränen in den Augen – So sieht man König Charles selten
König Charles hatte Probleme damit, seine Emotionen zurückzuhalten.
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Normalerweise kennt man es von den britischen Royals, sich stets von ihrer professionellen Seite zu zeigen. Für sie gelten strenge Benimmregeln sowie Kleiderordnungen, um ihrem Image in der Öffentlichkeit nicht zu schaden oder sich in irgendeiner Form angreifbar zu machen. Emotionen zeigen die Mitglieder des Königshauses deshalb auch nur selten im öffentlichen Raum. Am Wochenende sah man König Charles III aber nun gleich mehrmals von seiner verletzlichen Seite.

König mit einem weichen Kern

Am Samstag enthüllte der Monarch Statuen, um seine verstorbenen Eltern Königin Elisabeth II. (†96) und Prinz Philip (†99) zu ehren. Dabei bewies der bald 75-Jährige, dass auch Royals nur Menschen sind. Mit glasigem Blick sah man Charles beim "Royal British Legion Festival of Remembrance" an, dass ihn seine Emotionen übermannten. Mit den Denkmalen an der Londoner Royal Albert Hall will man dem ehemaligen Königspaar gedenken und die Arbeit für das Konzerthaus würdigen.

    König Charles reagierte am "Royal British Legion Festival of Remembrance" emotional, nachdem er Statuen seiner Eltern Königin Elizabeth II und Prinz Phillip bei der Royal Albert Hall in London enthüllt hat.
    König Charles reagierte am "Royal British Legion Festival of Remembrance" emotional, nachdem er Statuen seiner Eltern Königin Elizabeth II und Prinz Phillip bei der Royal Albert Hall in London enthüllt hat.
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    Am Sonntag wurde den im Ersten Weltkrieg getöteten Soldaten gedacht. Dafür versammelten sich die Royals und etliche andere Personen zu einem Gedenkgottesdienst. Im letzten Jahr hatten viele die Augen auf Camilla (76) gerichtet, da sie damals zum ersten Mal an den Feierlichkeiten in ihrer neuen königlichen Rolle beigewohnt hatte und dabei ein wenig nervös gewirkt hatte.

    "Es gab Gesten offener Besorgnis vonseiten Camillas. Sie schien nicht in der Lage zu sein, ganz still zu bleiben und sprach irgendwann mit Kate, während sie geradeaus blickte, anstatt sich ihr zuzuwenden",  hatte sich Körpersprache-Expertin Judi James 2022 zum Auftritt der 76-Jährigen geäußert und weiter behauptet: "Kates ruhige und sehr stille Körpersprache stand im Gegensatz zu Camillas nervösen Bewegungen, die sich am deutlichsten im Flattern ihres Gesangbuchs zeigten, während sie mit beiden Händen die ganze Zeit daran herumfummelte."

    Diesmal ist es jedoch Charles, dessen Bilder aktuell um die Welt gehen. Als er nämlich beim "National Service of Remembrance" einen Kranz beim Kenotaph in London niederlegte, kämpfte er wie auch am Tag zuvor mit seinen Emotionen. Auf etlichen Aufnahmen sieht man, wie er Tränen in den Augen hat und ihm die Thematik bemerkbar zu Herzen ging.

      König Charles III. zeigte sich nachdenklich und betroffen bei seiner Teilnahme am Nationalen Gedenkgottesdienst 2023.
      König Charles III. zeigte sich nachdenklich und betroffen bei seiner Teilnahme am Nationalen Gedenkgottesdienst 2023.
      REUTERS

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        Schauspieler Florian David Fitz transportiert seinen Hund auf die etwas andere Art.
        Schauspieler Florian David Fitz transportiert seinen Hund auf die etwas andere Art.
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