Hollywood trauert noch immer über Schauspielerin Hayden Panettiere, die vor rund einem Monat völlig überraschend gestorben ist.
In der Malibu Pacific Church wurden am Wochenende unter anderem Connie Britton, Charles Esten, Evan Ross, Paris Hilton, Ruby Rose, Lennon Stella und Jonathan Jackson gesehen, die Teil einer Trauerfeier für die "Nashville"-Darstellerin waren. Einige enge Wegbegleiter wie ihre Mutter Lesley Vogel oder Wladimir Klitschko, Haydens Ex-Verlobter und Vater ihrer Tochter Kaya, waren nicht bei der Trauerfeier zu sehen.
Britton und Esten hielten laut Berichten von "Page Six" und "TMZ" emotionale Reden für ihre verstorbene "Nashville"-Kollegin, Esten sang zudem ein trauriges Lied aus der gemeinsamen Hit-Serie. Vor der Zeremonie wurden laut den beiden Promi-Portalen weiße Tauben freigelassen.
Haydens Vater Skip war laut Angaben ebenfalls dabei, ihre Mutter Lesley Vogel fehlte aber anscheinend wegen eines familiären Notfalls. Zuvor hatte es geheißen, sie wäre nicht eingeladen gewesen. Eine Quelle aus ihrem Umfeld bestritt das allerdings gegenüber "TMZ". Die Feier sei "emotional und wunderschön" gewesen, heißt es laut "TMZ" weiter.
Auch ihr letzter Partner Brian Hickerson war nicht bei der Feier. Die Beziehung der beiden war von Problemen geprägt; Hickerson wurde mehrfach wegen häuslicher Gewalt gegen Panettiere festgenommen. Auch kurz nach ihrem Tod kam es erneut zu einer Verhaftung.
Panettiere starb am 16. August im Alter von 36 Jahren, nachdem sie bewusstlos in einem Airbnb in South Carolina gefunden worden war. Die Ermittlungen richten sich inzwischen auf eine mutmaßliche Drogenquelle in Los Angeles.
Laut "TMZ" gehen Ermittler davon aus, dass Hayden eine mit Fentanyl versetzte Oxycodon-Pille eingenommen haben könnte. Die DEA durchsuchte ihr Haus, zudem sollen Nachrichten zwischen Hayden und einem mutmaßlichen Dealer untersucht werden. Eine offizielle Todesursache ist bislang nicht bekannt.
Scheinbar soll auch untersucht werden, ob Hickerson etwas mit ihrem plötzlichen Tod zutun haben könnte.