Vermisster US-Soldat

Trump witterte Falle – Funkspruch sorgte für Zweifel

Bange Stunden für einen US-Soldaten: Nachdem sein Flieger abgeschossen wurde, galt er als vermisst. Nun wurden neue Details bekannt.
Newsdesk Heute
06.04.2026, 14:15
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Ein US-Offizier erlebte im Iran-Krieg sein persönliches Drama: Sein F-15-Kampfjet wurde abgeschossen. Noch bevor er sich selbst aus dem Flieger schleuderte, gab der Soldat einen Funkspruch ab, der ihm beinahe zum Verhängnis wurde.

"Power be to God" ("Die Macht sei mit Gott") soll der Offizier gefunkt haben. Das Problem: Sein eigener Präsident Donald Trump vermutete dahinter eine Falle. Der Grund: "Was er über Funk sagte, klang wie etwas, das ein Muslim sagen würde."

Falle des Iran?

Laut Trump soll man den Aufenthaltsort des Soldaten gekannt, jedoch gezögert haben. Verantwortliche hätten gedacht, dass sich der Mann in iranischer Gefangenschaft befinde und der Funkspruch dazu diene, weitere US-Soldaten in einen Hinterhalt zu locken.

Gegenüber "Axios" bestätigte ein US-Militärmitglied den Funkspruch, nur soll der Offizier "Gott ist gut". Worte die auch US-Verteidigungsminister Pete Hegseth am Sonntag via X verbreitete. Schlussendlich sei man dahintergekommen, dass der Offizier entkommen sei.

Es wurde eine gefährliche Rettungsmission eingeleitet. Nach rund 48 Stunden konnte man den Soldaten unter Beteiligung der Navy Seal Team Six aus seinem Versteck bergen, berichtete die "New York Times". Der Offizier sei bei dem Abschuss verletzt worden.

{title && {title} } red, {title && {title} } 06.04.2026, 14:15
Jetzt E-Paper lesen