Sicherheit am Schulweg

Verkehrserziehung senkte die Unfälle

Seit Jahrzehnten lernen Kinder, wie sie sicher durch den Straßenverkehr kommen
Heute Redaktion
07.10.2026, 13:15
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Die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit in Österreich sind eine Erfolgsgeschichte: Seit 1961 werden Statistiken zur Anzahl der Kfz und zu den Verkehrstoten geführt. Damals gab es 1.640 Todesfälle bei rund 1,4 Millionen Kfz. Zehn Jahre später waren beide Zahlen grob gerechnet um weitere 60 Prozent höher.

Unterricht in der Klasse und im Straßenverkehr

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Seit etwa 1971 sind Österreichs Straßen deutlich sicherer geworden. 1991 gab es zwar mehr als dreimal so viele Kfz wie 1961, mit 1.551 aber weniger Todesopfer als damals. Autos wurden sicherer, die Gesetze strenger und Kinder werden seit den 1970er-Jahren gezielt auf die Gefahren des Straßenverkehrs vorbereitet (Unterrichtsprinzip Verkehrs- und Mobilitätserziehung).

Ein wichtiger Bestandteil ist die praktische Verkehrserziehung mit der Exekutive. In den ersten drei Volksschuljahren wird das richtige Verhalten nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch im realen Straßenverkehr geübt.

Neben der Polizei haben Mobilitätsclubs wie der ÖAMTC, das Kuratorium für Verkehrssicherheit und andere für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr viel geleistet.

red,07.10.2026, 13:15
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