Für großen Traum

Verstappen bekommt plötzlich Hilfe von Mercedes

Formel-1-Star Max Verstappen hat ein ganz besonderes Motorsport-Projekt vor Augen. Und bekommt dafür sogar Unterstützung von Mercedes.
Sport Heute
19.01.2026, 07:09
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Verstappen hat seinen Fokus schon lange nicht mehr nur auf die Formel 1 gelegt. Das zeigte sich vor allem in der letzten Saison, die der Niederländer nach zwischenzeitlich großem Rückstand noch auf Platz zwei der Fahrer-WM beendete, bloß zwei Pünktchen hinter Titelträger Lando Norris. Der Niederländer betreibt ein eigenes Sim-Racing-Team und konzentriert sich auch auf Langstreckenrennen in der GT3-Klasse. So machte der 28-Jährige das sogenannte "Permit" auf der Nürburgring-Nordschleife, das ihm Rennstarts erlaubt. Verstappens Ziel dabei: die 24 Stunden vom Nürburgring.

Das Langstreckenrennen findet am 17. Mai und damit ideal zwischen den Formel-1-Rennen von Miami und Montreal statt – ein Verstappen-Antreten wäre also möglich. Auch, weil der Motorsport-Star laut "Motorsport-Total.com" bereits die Erlaubnis vom Formel-1-Team von Red Bull, von der Zentrale des Energydrink-Imperiums und nicht zuletzt auch von Mercedes erhalten haben soll. Der Niederländer würde mit einem GT3-Auto von Mercedes-AMG an den Start gehen, testete zuletzt eifrig auf dem Kurs von Portimao in Portugal.

Mercedes-Hilfe für Verstappen

Doch eine Bedingung kann der 28-Jährige aktuell nicht erfüllen. Verstappen müsste eines der drei Vorbereitungsrennen der NLS-Serie fahren. Doch alle kollidieren mit Rennterminen in der Formel 1. Deshalb, so heißt es in dem Bericht, soll sich Mercedes auf allerhöchster Ebene eingeschaltet haben, um den Saisonauftakt der NLS-Serie, der mit dem Grand Prix von China (15. März) kollidiert, um eine Woche nach hinten zu verschieben. Dafür würden sich Mercedes-Boss Ola Källenius und auch Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff einsetzen. Eine offizielle Anfrage von Mercedes, den Auftakt der Rennserie zu verschieben, liege mittlerweile vor, erklärte NLS-Chef Mike Jäger. Entschieden sei aber noch nichts.

Verstappen habe jedenfalls freie Hand, um sich sein Fahrerteam selbst zusammenzustellen. Mit dabei sein soll der österreichische DTM-Fahrer Lucas Auer.

{title && {title} } red, {title && {title} } 19.01.2026, 07:09
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen