Volle Action bei der Herbstrallye mit tollen Leistungen: Sieger der Rallye nach einem Sekundenkrimi zum Schluss wurde der 66-jährige Routinier und Altmeister Raimund Baumschlager mit Co. Thomas Zeltner auf einem Skoda Fabia RS Rally2 mit einer Gesamtzeit von 54:29,0 Minuten vor dem bekannten Tschechen Jan Cerny/ Jan Hlousek, ebenfalls Skoda +04,0 Sekunden, Platz Drei ging an Christoph Zellhofer/ Anna Maria Seidl (Ford Fiesta Rally2) + 38,5 Sekunden, Vierter Daniel Mayer/ Jürgen Klinger auf einem (Citroen CR Rally2) + 39,8 Sekunden, Fünfter Jan Talas/ Thomas Smid (CEZ) Citroen C3 Rally2 +46,4 Sekunden und Sechster Max Zellhofer/ Gerald Winter (Toyota GR Yaris Rally2) + 01:01,6 Min.
Auch Niederösterreichs LH-Stellvertreter und FPNÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer war mit von der Partie: "Dort, wo noch echte Patrioten am Steuer sind, ist ein wahres Rallyevergnügen und ein Motorsportspektakel garantiert. Den großartigen Veranstaltern gelang es heuer wieder, ein international beachtetes Rallye-Feuerwerk auf die Beine zu stellen. Ich freue mich sehr, heuer hier im Waldviertel dabei sein zu dürfen."
119 Teams aus fünf Ländern (Österreich, Tschechien, Ungarn, Deutschland und Italien) drückten das Pedal bis zum Bodenblech durch. Auch das österreichische Rallye-Aushängeschild, Rekordstaatsmeister Raimund Baumschlager, war mit seinem Skoda Fabia RS Rally 2 mit von der Partie. Beim Rundgang durchs Fahrerlager tauschte sich Udo Landbauer mit heimischen Teams und Piloten aus (siehe Fotos). Abseits der Rennstrecke tat sich auch einiges: Denn von der traditionsreichen Herbstrallye im Waldviertel, die nächstes Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feiert, profitieren der Tourismus und die Gastronomie sowie die Beherbergungsbetriebe.
Der Lokalmatador, FPÖ Niederösterreich Landtagspräsident Gottfried Waldhäusl, war – wie jedes Jahr – begeistert: "Eine spektakuläre Show mit PS-starken Boliden und Benzingeruch. Dazu steht mein geliebtes Waldviertel in der Auslage – Patriotenherz, was willst du mehr?"
Udo Landbauer meinte noch abschließend: "Wir Freiheitliche stehen zur Regionalität, zum Auto und zum Verbrennermotor und lassen uns so eine tolle Veranstaltung nicht von einer kleinen, lauten Minderheit schlechtreden. Motorsport gehört zu Niederösterreich, Motorsport verbindet die Menschen und das soll auch so bleiben."