Erst im April sorgte in Ebreichsdorf ein Vorfall für Kopfschütteln: Eine Neunjährige soll von mehreren Kindern bzw. Jugendlichen bedrängt und verletzt worden sein.
Ein Elternteil des verletzten Mädchens beschrieb den Fall auf Facebook wie folgt: "Sie wurde beschimpft, eingekreist und bedroht – einer der Burschen hatte ein Klappmesser. Ein weiterer schlug sie mit einem Stock ins Gesicht und versetzte ihr mit dem Stock einen Stoß ins Becken."
Erst das Einschreiten einer zufällig vorbeikommenden Passantin habe die gefährliche Situation auflösen können. Die Polizei bestätigte einen Vorfall, bei dem eine Neunjährige von Jugendlichen leicht verletzt worden sein soll. Es liege eine Anzeige wegen Körperverletzung vor, außerdem konnten die Verdächtigen bereits ausgeforscht werden. "Weitere Ermittlungen laufen derzeit noch", hieß es damals - mehr dazu hier. Es soll nicht der einzige Vorfall der Jugendgruppe gewesen sein.
"Es ist erschreckend und beschämend, was unsere heimischen Kinder mittlerweile durch importierte Gewalt erleiden müssen. Wenn sich junge Österreicher vor Moslems hinknien und ihnen die Schuhe küssen müssen und von Halbstarken mit Klappmessern bedroht werden, ist jede Grenze überschritten", schüttelt FPÖ Niederösterreich-Landesparteiobmann und LH-Stellvertreter Udo Landbauer über die "Nachwuchs-Terroristen" in Ebreichsdorf den Kopf. "Darauf kann es nur eine Antwort geben und die lautet Remigration."
"Wir Freiheitliche haben 2015 genau vor solchen Entwicklungen gewarnt. Jetzt werden all jene, die damals beschwichtigt haben von der Realität eingeholt. Dieses Problem der minderjährigen, ausländischen Bandenbildung ist mittlerweile längst kein Wiener Phänomen mehr. Was wir hier erleben, das ist lupenreine Ausländerkriminalität und die Folge der fortschreitenden Islamisierung in unseren Städten", so Landbauer weiter.
Da viele der Verdächtigen unter 14 Jahre sind, seien Judikative und Exekutive oft machtlos, weil die Bundesregierung den Behörden keine entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung stelle. "Das ÖVP-Innenministerium schläft in der Pendeluhr und schaut der wachsenden Gewalteskalation und Islamisierung tatenlos zu und ist völlig planlos. Dabei muss der Schutz unserer Kinder immer an erster Stelle stehen. Derartige Fälle zeigen, dass eine Senkung der Strafmündigkeit unausweichlich ist und nur ein sofortiger Asylstopp sowie ein harter Remigrationskurs unseren Kindern und Kindeskindern eine sichere Zukunft in Österreich gewähren kann", so Landbauer.