L’Osteria-Gründer Klaus Rader

Vor Todes-Sturz! Letztes Foto aus dem Porsche gepostet

Kurz vor dem tödlichen Porsche-Unfall auf Mallorca entstand noch ein letztes Foto. Wenig später stürzte L’Osteria-Gründer Klaus Rader in den Tod.
Heute Entertainment
11.10.2026, 20:30
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Es sollte ein unvergessliches Männer-Wochenende werden. Gemeinsam mit seinen langjährigen Freunden Hubert Haupt (57) und Achim Thyssen (62) wollte L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) die kurvenreichen Straßen Mallorcas erkunden. Doch der Ausflug endete in einer Tragödie.

Letztes Foto vor der Katastrophe

Besonders tragisch: Noch vor dem Unglück veröffentlichten die Freunde ein letztes Foto aus dem Auto. Zu diesem Zeitpunkt ahnte wohl niemand, dass die gemeinsame Ausfahrt nur wenig später ein tödliches Ende nehmen würde.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Auch ein Video zeigt Rader laut "Bild" nur wenige Minuten vor dem Unfall auf der Rallye-Strecke. Der Unternehmer war mit seinem 525 PS starken Porsche 911 GT3 RS unterwegs. Gemeinsam mit seinen Freunden fuhr er als sogenanntes Show Car vor dem Teilnehmerfeld der "550 Challenge Mallorca". Doch bereits nach wenigen Kilometern kam es zur Katastrophe.

Christina Ettel (39), die als Co-Pilotin den Unfall schwer verletzt überlebte, postete während der Rallye ein Foto ihres Streckenaufschriebs.
Instagram

Porsche stürzt 30 Meter in die Tiefe

Auf der berühmten Panoramastraße MA-10 kam Rader aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Sein Porsche durchbrach laut "Bild" in einer scharfen Rechtskurve die Leitplanke, prallte gegen einen Felsen und stürzte rund 30 Meter tief in eine Schlucht.

Ein Ärzteteam soll zufällig in der Nähe gewesen und sofort zu Hilfe geeilt sein. Doch für den 63-Jährigen kam jede Rettung zu spät. Seine Beifahrerin Christina Ettel (39) überlebte schwer verletzt.

Wie es zu dem tödlichen Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Die Ermittler prüfen unter anderem einen Fahrfehler, einen technischen Defekt oder schwierige Straßenverhältnisse.

Für Raders Freunde Hubert Haupt und Achim Thyssen endete der gemeinsame Ausflug mit einem schweren Schicksalsschlag. Sie sollen sich laut "Bild" mittlerweile auf dem Rückweg nach München befinden.

red,11.10.2026, 20:30