Große Aufregung in Brunn am Gebirge (NÖ)! Weil ein Jugendlicher trotz Hausverbots Pfand in einem Supermarkt einlösen wollte, kam es am Mittwoch zu einem Polizeieinsatz. Der Teenager soll eine Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht haben. Kurz darauf klickten die Handschellen.
Der Jugendliche wollte am Mittwoch in einem örtlichen Supermarkt in Brunn am Gebirge sein Pfand einlösen. Doch dabei gab es ein Problem: Gegen den Teenager bestand bereits ein Hausverbot. Eine Mitarbeiterin machte ihn darauf aufmerksam und forderte ihn auf zu gehen. Doch das passte dem Jugendlichen offenbar überhaupt nicht.
Plötzlich soll er ein Messer gezückt und die Angestellte damit bedroht haben. Die Mitarbeiterin reagierte sofort und betätigte den Notfallknopf. Daraufhin schlossen sich die Türen des Supermarkts, der Jugendliche blieb draußen. Wenig später ergriff er die Flucht. Die Polizei wurde alarmiert und leitete die Suche nach dem Verdächtigen ein.
Gegenüber "Heute" bestätigte die niederösterreichische Polizei den Vorfall. Beamte der Polizeiinspektion Brunn am Gebirge konnten den Jugendlichen kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes aufgreifen. Die polizeilichen Einvernahmen waren am Mittwochnachmittag noch im Gange.