Herbst-Tipps

Welchen Kürbis du nicht schälen musst

Die Kürbis-Saison ist da. Doch muss man Hokkaido, Butternut und Co. eigentlich schälen? Die Antwort ist einfacher als gedacht.
14.10.2026, 11:12
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Wer Kürbis zubereiten will, steht oft vor einer mühsamen Aufgabe: Das Schälen der harten Schale kann anstrengend sein.

Dabei ist das bei vielen beliebten Sorten gar nicht nötig. Fast jeden Speisekürbis kann man mit Schale essen.

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Beim Hokkaido-Kürbis ist die Sache klar: Egal, ob im Ofen gebacken, zu Suppe verarbeitet oder gebraten – die Schale kann immer dranbleiben. Manche Hobbyköche schwören sogar darauf, dass der Hokkaido mit Schale besser schmeckt.

Grundsätzlich kann man auch den Butternut-Kürbis mit Schale essen, meldet utopia. Die dünne, aber harte Schale braucht allerdings lange, bis sie weich wird. Wer den Butternut im Ofen röstet oder für Suppe püriert, kann die Schale dranlassen. Nur bei kurzer Garzeit empfiehlt es sich, ihn zu schälen.

Muskatkürbis und andere Sorten

Der Muskatkürbis hat eine harte und dicke Schale. Theoretisch kann man sie mitessen, bei kürzeren Garzeiten ist das Schälen aber ratsam. Tipp: Geschälte Schalen kann man separat garen und später zum Gericht hinzufügen.

Den Patisson-Kürbis kann man gut mit Schale essen. Bei der Bischofsmütze hingegen sollte man die Schale entfernen.

Auch den kleinen Baby-Bear-Kürbis schält man besser, ebenso den Buttercup. Der Gelbe Zentner ist zwar mit Schale essbar, diese ist aber recht hart.

Beim Kauf gilt: Auf regionalen Bio-Anbau und eine unbeschädigte Schale achten. Ein guter Kürbis klingt beim Draufklopfen hohl. Angeschnittene Kürbisse im Kühlschrank aufbewahren, ganze Exemplare kühl, trocken und dunkel lagern.

red, 14.10.2026, 11:12