Mit einer emotionalen Geste sorgte Spaniens Pedro Porro nach seinem Treffer im WM-Halbfinale gegen Frankreich für Gänsehaut. Der 26-Jährige widmete das Tor zum 2:0 seinem kleinen Sohn.
Der Verteidiger verriet nach dem Spiel, dass sein rund zehn Monate altes Kind die Partie krankheitsbedingt nicht im Stadion verfolgen konnte. "Er konnte leider nicht hier sein, weil es ihm nicht gut geht und er Fieber hat", erklärte Porro.
Auch seinen Torjubel erklärte der Spanier anschließend: "Das war ein Moment voller gemischter Gefühle, weil er nicht dabei sein konnte. Ich wollte ihm das Tor widmen und hoffe, dass es ihm inzwischen schon etwas besser geht."
Nach seinem Treffer setzte sich Porro mit erhobener rechter Faust auf den Rasen – genau so, wie er bereits nach seinem Tor im Sechzehntelfinale gegen Österreich gejubelt hatte.
Damals veröffentlichte der Spanier zudem ein Foto in den sozialen Medien, auf dem sein Sohn ebenfalls mit erhobenem Arm und einem Fußball zu sehen ist.