Wiener Barbie (21): "Ich hatte Sex mit XXL-Gorilla"

Wienerin Jessy hat schon einige schlimme Erotik-Shootings hinter sich – ein Termin mit einem Fotografen ist ihr besonders in Erinnerung geblieben.

"Die Bilder sind sehr schön geworden und ich freue mich riesig darüber. Die Location war auch super und es hat richtig viel Spaß gemacht", schwärmt Jessy Bunny über ihr letztes Nackt-Shooting an der Alten Donau, bei dem "Heute" die junge Wienerin exklusiv begleiten durfte. Die 21-Jährige ist sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis und bedankt sich noch einmal ganz herzlich bei Fotograf Paul, der "einen prima Job gemacht" hat.

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Das freizügige Shooting vor einer traumhaften Kulisse in der Bundeshauptstadt wird Jessy dabei durchaus positiv in Erinnerung behalten, doch die junge Frau hat schon andere Erfahrungen mit "professionellen" Fotografen gemacht und wird diese auch so schnell nicht mehr vergessen. Bereits ihr allererstes Shooting sei dabei alles andere als normal gewesen und hat sie geprägt.

"300 Euro für drei Stunden"

"Ich bin gemeinsam mit meiner Freundin Vienna für ein Shooting nach Unterfranken gefahren. Ein Fotograf wollte Aufnahmen machen und hat mir für drei Stunden 300 Euro geboten", erinnert sich Jessy zurück. Sie sei damals noch in Ausbildung gewesen und "das war für mich viel Geld." In Unterfranken (Bayern) angekommen, seien sie dann vom Fotografen mit dem Auto abgeholt worden. Und bereits da hätten für die beiden jungen Frauen die Alarmglocken geläutet.

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"Das ganze Auto war voll mit Bildern und Kissen von nackten Frauen", sagt die 21-Jährige zu "Heute". Selbst der Kofferraum sei mit nackten Frauen aus diversen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen zugeklebt gewesen. Doch der Fotograf hatte für die beiden Busenfreundinnen noch ein paar Überraschungen auf Lager. Denn auch das Erotik-Shooting selbst war nichts für schwache Nerven.

"Er hat Fotos von mir in Kostümen aus dem Sexshop gemacht – und zwar so richtig billige", erzählt die junge Frau. Unter anderem hätte der Fotograf sie in einem Supergirl-Outfit abgelichtet. Doch der Fotograf, der laut Jessy damals so um die 50 Jahre alt gewesen sein dürfte, hatte noch andere "Ideen". Bevor das Shooting zu Ende war, gingen sie nämlich noch in den Keller der Wohnung, wo eine Plane ausgelegt war.

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XXL-Gorilla mit Sonnenbrille und Strohhut

Im Keller angekommen, hatte der Fotograf dann auch ganz konkrete Vorstellungen! "Er hat dann zu mir gesagt, ich solle mich im Doggy-Style auf den Boden legen", erzählt die 21-Jährige. Und dann der Schock: "Anschließend holte er einen gigantischen Aufblas-Gorilla hervor und platzierte ihn direkt hinter mir, so als würde der Affe Sex mit mir haben." Als wäre das noch nicht genug hatte das Tier noch einen Strohhut und eine Sonnenbrille auf.

Als Draufgabe hätte der Fotograf zu Jessy dann noch "Schau mal erschrocken" gesagt. "Das musste er aber gar nicht, denn ich stand völlig unter Schock." Sie hätte aber das freizügige Shooting dennoch über die Bühne gebracht. Doch auch die Bezahlung lief nicht ganz normal ab. Für diese sollten die beiden Freundinnen nämlich in die Wohnung des Mannes gehen – und dort wartete die nächste "Überraschung" auf die Frauen.

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"Alles war voll mit Pornos"

"Am Ende hat er dann gesagt, wir sollen mit ihm in die Wohnung gehen, er würde nur sein Geld holen. Wir sollen uns aber nicht schrecken." Jessy und Vienna dachten sich erst nicht viel dabei und gingen von einem "großen Hund oder so" aus. Doch es kam ein wenig anders. "Wir sind in die Wohnung gegangen und es war keine Wand zu sehen", erinnern sich die beiden jungen Frauen.

Und es traf sie abermals der Schlag! Alles war voll mit nackten Frauen in Bilderrahmen. Alles, die ganze Wohnung. Und dazwischen waren Bilder von seiner Mutter", erzählt Vienna. "Er hat uns dann voller stolz ein Zimmer gezeigt, dass voller Pornofilme war. Alles war voll mit Pornos", ergänzt Jessy. Das Haus hätte auch keine Türen gehabt, stattdessen hätte der Mann riesige Poster von nackten Frauen benutzt, die von der Decke hingen.

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"Er hat erzählt, dass er in einem Fast-Food-Restaurant arbeitet und früher Fotos von seinen Arbeitskolleginnen gemacht hat", so die 21-Jährige. Allerdings hätten sich die Frauen schließlich nicht mehr von ihm fotografieren lassen wollen - Jessy dann auch nicht mehr! "Nein, sicher nicht!" Im Nachhinein können die beiden Frauen über die Shootings nur lachen, doch diese Erlebnisse haben die beiden nachhaltig beeinflusst.

"Safe-Satz als Schutz"

Die beiden Busenfreundinnen haben in den vergangenen Jahren in Sachen Fotografen jedenfalls viel dazugelernt. Vienna steht ihrer Freundin stets zur Seite – und zwar nicht nur als Unterstützung, sondern auch als Aufpasserin! Zum Schutz haben die zwei Frauen auch einen Safe-Satz eingeführt, wie zum Beispiel: "Schauen wir am Abend die Serie 'Haus des Geldes'?" Die Serie mögen wir nämlich nicht besonders, erzählen die beiden.

"Wenn Jessy dann 'Ja' sagt, dann ist der Fotograf komisch und ich soll bleiben. Wenn sie aber 'Nein' oder 'Keine Ahnung, eigentlich nicht' sagt, dann ist der Fotograf ok und ich kann weggehen", verrät Vienna gegenüber "Heute"– ein Code, den sie bereits bei ihrem allerersten Shooting hätte gut gebrauchen können.

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