Der Hype um köstliche hausgemachte Kebabs sorgte nicht nur für riesigen Menschenandrang in der Favoritner Kurzparkzone – nun zogen die türkischen Spezialitäten auch den Wiener Bürgermeister in ihren Bann. Deshalb stattete Ortschef Michael Ludwig (SPÖ) gleich mehreren Gastro-Betrieben im zehnten Wiener Gemeindebezirk einen Besuch ab. Im Fokus der Tour: Türkischstämmige Selbstständige, die mit ihrer Hausmannskost die Herzen ihrer Kunden erobern.
Ludwig kümmert sich nicht nur um die Eindämmung der Corona-Pandemie – so geht es in Wien mit den Corona-Regeln weiter –, sondern auch um die hart arbeitenden Gastronomen in Wien. In einem wahrlichen "Kebab-Marathon" erwies Ludwig gleich mehreren Lokalen die Ehre: Zuerst ging es in das Damak Restaurant, wo er liebevoll mit einem meterlangen "Ludwig-Pide" begrüßt wurde.
Danach besuchte Ludwig das Sezai Fisch(t)raum, bevor er im Kent Restaurant, Günay Restaurant, Chefs-Bistro sowie im Restaurant Ferhat Döner hinter die Kulissen blicken konnte.
Muhammed Yüksek, seines Zeichens Favoritner Bezirksrat, freute sich darüber, dass Ludwig im Rahmen der "Döner-Tour" gleich sechs verschiedene Restaurants besuchte. "Unser Bürgermeister besucht Ferhat-Döner im Bossbezirk und übernimmt das Ruder", postete der Bezirksrat in einem Instagram-Post.
In den Restaurants konnte sich der Bürgermeister von hausgemachten Spezialitäten wie Kebab, Pide oder Lahmacun überzeugen. Im Lokal Ferhat-Döner, welches Gratis-Döner zur Eröffnung verteilte, schwang Ludwig sogar das Kebab-Messer und zeigte allen, dass er auch das Zeug zum Kebab-Meister hat.
In einem Insta-Post meldete sich Michael Ludwig auch schon aus Favoriten zu Wort und hob die kulturelle und kulinarische Vielfalt hervor. "Das macht unsere Stadt einzigartig und zur lebenswertesten der Welt", so der Bürgermeister.