Feuerwehr muss Tiere einfangen

Wildes Gegacker – Hühner irren nach Lkw-Crash umher

Wildes Gegacker mitten in der Nacht: Ein Lkw mit insgesamt 1.400 Hühnern stürzte um. Die Feuerwehr musste die Tiere einfangen.
22.10.2026, 09:51
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Kurz vor 3 Uhr ging die Alarmierung bei den Helfern ein: "Bergung Lkw – Lkw-Anhänger mit Hühnern umgekippt". Glück im Unglück: Der Unfall war nahe des Feuerwehrhauses Zell am Moos (Bez. Vöcklabruck) passiert.

Der 29-jährige Lenker kam mit dem Schwerfahrzeug rechts von der Straße ab. "Dabei ist der Anhänger mit 700 Hühnern umgekippt", so Einsatzleiter Stefan Buchner zur Situation beim Eintreffen am Unglücksort. Weitere 700 Hühner wurden im Lkw transportiert.

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Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehren Zell am Moos und Haslau wurden bereits bereits weitere helfende Hände nachalarmiert: die FF Guggenberg zur Sicherung des Anhängers und zur Unterstützung bei der Rettung der Hühner aus den Transportboxen. Die FF Vöcklabruck kümmerte sich mit einem Kran um die Bergung des umgestürzten Anhängers.

Mehr als 60 Vogelfänger

Der Einsatz gestaltete sich aufwändig: Mehr als 60 Feuerwehrleute mussten die verschreckten Vögel einfangen. Zum Abtransport der Tiere wurde ein zusätzlicher Lkw organisiert.

Allen konnte freilich nicht geholfen werden: Mehrere Hühner verendeten an Ort und Stelle. Die betroffene Salzkammergut Straße (B145) musste für rund zwei Stunden gesperrt werden.

red, Akt. 22.10.2026, 10:04, 22.10.2026, 09:51