In der Ichagasse 38 im 21. Bezirk wird gebaut – und zwar ordentlich. Mit dem Startschuss für einen neuen Gemeindebau NEU entstehen hier 102 Gemeindewohnungen und viel Grünraum. Die neuen Wohnungen mit ein bis vier Zimmern kommen alle mit Balkon, Terrasse oder Eigengarten daher.
Dazu setzt das Projekt voll auf Klimaschutz: Wärmepumpe, Fernwärme und Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern sollen für niedrige Betriebskosten sorgen. Auch begrünte Dächer und eine umweltfreundliche Regenwasserversickerung sind fix eingeplant.
"Leistbares Wohnen ohne Eigenmittel, unbefristete Verträge und hohe Wohnqualität – dafür steht der Wiener Gemeindebau seit vielen Generationen. Mit dem neuen Gemeindebau in der Ichagasse schaffen wir über 100 zusätzliche, sehr gut nutzbare Wohnungen mit privaten Freiflächen, großzügigen Gemeinschaftsräumen und einem attraktiven Grün- und Freiraumangebot. Wärmepumpe, Photovoltaik und Dachbegrünung sorgen dafür, dass leistbares Wohnen und Klimaschutz Hand in Hand gehen – und dass auch das Umfeld profitiert", so Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál (SPÖ).
Direkt vor der Haustür entsteht ein großer Garten mit Urban Gardening, Naschhecken und viel Platz zum Entspannen. Ein neuer Waldspielplatz und aufgewertete Erholungsflächen kommen nicht nur den künftigen Bewohner zugute, sondern auch dem benachbarten Rudolf-Hitzinger-Hof.
Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ) sieht den Neubau als wichtigen Schritt für Floridsdorf: "Junge Familien suchen neuen Wohnraum – der Bedarf an leistbarem Wohnen im familienfreundlichen Floridsdorf wächst. Der Gemeindebau NEU in der Ichagasse schafft über 100 neue Wohnungen und setzt die starke Tradition des kommunalen Wohnbaus in unserem Bezirk fort."
Die Wohnhausanlage besteht aus drei Stiegen mit Aufzügen, Gemeinschaftsgärten und praktischen Extras. Waschsalons mit Lounge-Charakter, großzügige Gemeinschaftsräume und eine Terrasse für gemeinsame Aktivitäten sollen das Miteinander fördern.
"Gemeindebau NEU steht für spürbare Qualität im Alltag: gut geschnittene Wohnungen, stufenlos erreichbare Erschließung und Orte, an denen ein Miteinander entstehen kann. Die daraus entstehenden vielfältigen Kommunikationszonen sowie Mitbestimmungsmöglichkeiten bei der Nutzung der Freiräume stärken sowohl die Wohnqualität als auch den sozialen Zusammenhalt", so Wiener-Wohnen-Direktorin Karin Ramser und WIGEBA-Vorstand Paul Steurer.