Gute Nachrichten nach den dramatischen Szenen beim Wiener-Liga-Duell zwischen dem WAF und dem Post SV! Der 21-jährige Post-Stürmer Marko Stojanovic, der am Sonntagvormittag kurz nach der Pause plötzlich zusammengebrochen war, befindet sich auf dem Weg der Besserung.
Sein Verein gibt am Abend Entwarnung: Der Fußballer durfte das Spital mittlerweile wieder verlassen.
"Eine erste Entwarnung können wir Gott sei Dank geben, was den gesundheitlichen Zustand unseres Stürmers Marko Stojanovic betrifft", schreibt der Post SV in den sozialen Medien. Der Spieler mit der Nummer zehn war in der 50. Minute ohne unmittelbaren Gegnerkontakt zu Boden gegangen und nach kurzer Bewusstlosigkeit auf dem Rasen versorgt worden.
Die Rettung brachte den jungen Fußballer nach längerer Erstversorgung ins Krankenhaus. Nun gibt es auch einen ersten Hinweis auf die Ursache des Zusammenbruchs.
Laut seinem Verein dürfte ein heftiger Kontakt während des Spiels eine Gehirnerschütterung verursacht haben. Eine endgültige medizinische Diagnose nennt der Klub nicht.
Auch sportlich gab es für den Post SV an diesem Sonntag Grund zur Freude. Die Mannschaft gewann beim WAF mit 4:1 und gab damit die Rote Laterne in der Wiener Stadtliga ab. Der Klub liegt nun einen Punkt vor Gerasdorf. Noch wichtiger ist aber die Nachricht über den Gesundheitszustand seines Stürmers. "Gute Besserung, Stojke", schreibt der Verein erleichtert.