Zwölf Schlittenhunde auf mysteriöse Weise verstorben

Nach dem mysteriösen Tod von 12 Schlittenhunden in Baden-Württemberg (DE) ermittelt nun die Polizei.
Nach dem mysteriösen Tod von 12 Schlittenhunden in Baden-Württemberg (DE) ermittelt nun die Polizei.(Symbolbild) Getty Images/iStockphoto
Ein dutzend Schlittenhunde lag plötzlich in der Früh leblos in den Boxen. Nun sagte der Verband Deutscher Schlittenhundesportvereine ein Rennen ab. 

Binnen einer einzigen Nacht starben insgesamt zwölf Schlittenhunde im Landkreis Calw, im Süden Deutschlands. Die Hundebesitzerin habe ihre 26 Hunde nach Dobel gebracht, dort versorgt und über Nacht in ihre Boxen untergebracht, um sich dem Training für ein Rennen im Dezember zu widmen. Als sie am Morgen darauf nach ihren Tieren sah, waren zwölf bereits tot und zweien sei es so schlecht gegangen, dass sie in die Tierklinik gebracht werden mussten. 

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Hier haben wir einige Infos zu Schlittenhunden für dich zusammengefasst: 

Rennen abgesagt

Da die Tiere wohl augenscheinlich vergiftet worden waren, könne die Sicherheit der Schlittenhunde im Rennort Dobel nicht gewährleistet werden, weshalb sich der Verband Deutscher Schlittenhundesportvereine (VDSV) dazu entschloss, dass Schlittenhunde-Rennen am 11. und 12. Dezember abzusagen. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts auf Tierquälerei und die toten Hunden werden nun obduziert, um die genaue Todesursache feststellen zu können. 

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Der älteste, getötete Hund sei 13 Jahre alt gewesen, der jüngste erst zehn Monate. 

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