Zusätzliche Förderung

11.000 Schüler dabei – in NÖ startet die Sommerschule

Bis 4. September nutzen rund 11.000 Schülerinnen und Schüler an 208 Standorten die Möglichkeit, Lerninhalte zu wiederholen.
Niederösterreich Heute
24.08.2026, 08:00
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Am 24. August startet in Niederösterreich die Sommerschule. Bis 4. September nutzen rund 11.000 Schülerinnen und Schüler an 208 Standorten die Möglichkeit, Lerninhalte zu wiederholen, zu vertiefen und sich gezielt auf das neue Schuljahr vorzubereiten.

Rund 600 Pädagoginnen und Pädagogen sowie 280 Studierende begleiten die Kinder und Jugendlichen während der zweiwöchigen Sommerschule. "Mit der Sommerschule investieren wir in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. Die zusätzliche Förderung stärkt ihre Kompetenzen, schließt Wissenslücken und sorgt dafür, dass sie gut vorbereitet und mit Selbstvertrauen ins neue Schuljahr starten können. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und erfolgreichen Bildungswegen", betont Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

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Für Schüler aus Deutschförderklassen verpflichtend

Erstmals nehmen heuer Schülerinnen und Schüler aus Deutschförderklassen verpflichtend an der Sommerschule teil. Das betrifft in Niederösterreich rund 1.900 Kinder und Jugendliche, die dadurch gezielt beim Erwerb der Unterrichtssprache Deutsch unterstützt werden.

Lernstoff soll vertieft werden

Darüber hinaus wird gezielte Förderung in der Primarstufe sowie in der Sekundarstufe I in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch angeboten. In der Sekundarstufe II umfasst das Angebot Deutsch, Mathematik & MINT, Englisch und weitere Sprachen sowie die typenbildenden Gegenstände des jeweiligen Schulstandorts.

"Ziel der Sommerschule ist es, den Lernstoff vergangener Jahre zu wiederholen und zu vertiefen sowie die Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die nächste Schulstufe oder eine neue Schulart vorzubereiten. Dadurch wird ihnen jene Unterstützung geboten, die sie brauchen, um gut gerüstet in das neue Schuljahr zu starten", so Bildungsdirektor Karl Fritthum.

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