Sie galten als eines der kreativen Traumpaare Hollywoods. Sie ist eine erfolgreiche Schauspielerin, er zählt zu den gefragtesten Musikproduzenten der Welt.
Doch jetzt ist die Ehe von Margaret Qualley und Jack Antonoff auch offiziell am Ende.
Wie aus US-Gerichtsunterlagen hervorgeht, wurde am Freitag beim zuständigen Gericht in Brooklyn, New York, der Scheidungsantrag eingereicht. Laut dem US-Magazin "People" handelt es sich um eine einvernehmliche Entscheidung.
Bereits im Juli war bekannt geworden, dass die beiden getrennte Wege gehen.
Damals hatte Qualleys Sprecherin ausdrücklich Gerüchte über Untreue und Vertrauensprobleme zurückgewiesen. Nun folgt der endgültige rechtliche Schritt.
Eine Quelle aus dem Umfeld des ehemaligen Paares erklärt gegenüber "People", dass die beiden trotz des Ehe-Aus weiterhin viel füreinander empfinden würden. Auch wenn die romantische Beziehung beendet sei, wollten sie lebenslange Freunde bleiben.
Qualley und Antonoff lernten sich 2021 kennen. Im August 2023 heirateten sie bei einer glamourösen Feier in New Jersey.
Unter den prominenten Hochzeitsgästen befanden sich Taylor Swift, Lana Del Rey, Zoë Kravitz und Channing Tatum.
Besonders eng ist Antonoffs Verbindung zu Swift. Der 42-Jährige arbeitete an zahlreichen ihrer erfolgreichsten Alben und Songs mit. Auch mit Künstlerinnen wie Lana Del Rey und Sabrina Carpenter feierte er große Erfolge.
Margaret Qualley wiederum wurde durch Filme wie "Once Upon a Time in Hollywood" und den Horror-Hit "The Substance" international bekannt.
Besonders emotional: Antonoff steht derzeit mit seiner Band Bleachers auf der Bühne und singt dabei weiterhin Songs, die von seiner Beziehung zu Qualley inspiriert wurden.
In einem Interview mit dem britischen "Guardian" verriet er erst kürzlich, dass ihn das zunächst vor eine schwierige Entscheidung gestellt habe. Er habe ernsthaft darüber nachgedacht, die betreffenden Lieder aus der Setlist zu streichen. Doch letztlich entschied er sich dagegen.
"Ich schreibe die Vergangenheit nicht um", erklärte der Musiker sinngemäß. Er wolle zu den Gefühlen stehen, die er damals in seiner Musik festgehalten habe: "Ich würde lieber öffentlich leiden"
Besonders bewegend ist eine weitere Aussage des Produzenten. Er würde lieber schwierige Gefühle öffentlich durchleben, als ihnen im Privaten auszuweichen, erklärte Antonoff. Für ihn sei es mittlerweile sogar etwas Schönes, die alten Liebeslieder gemeinsam mit seinem Publikum zu singen.
Warum die Ehe tatsächlich gescheitert ist, haben Qualley und Antonoff bislang nicht öffentlich erklärt.