Energie sparen? So nicht!

Die größten Stromspar-Mythen kosten richtig Geld

Viele Stromspar-Tipps sind falsch! Diese weitverbreiteten Irrtümer kosten dich unnötig Geld und Energie – hier erfährst du die Wahrheit.
21.10.2026, 12:10
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Stromsparen ist für viele Haushalte ein zentrales Thema – nicht nur wegen der Energiepreise, sondern auch aus Umweltbewusstsein. Doch zum Thema Stromverbrauch kursieren zahlreiche Mythen, die sich hartnäckig halten.

Der erste Mythos: Licht an- und ausschalten verbraucht angeblich mehr Strom, als es einfach brennen zu lassen. Das stimmt nicht. Wer beim Verlassen eines Raumes das Licht ausschaltet, spart Strom und verlängert sogar die Lebensdauer der Lampen.

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Wie Utopia.de berichtet, ist auch der Glaube, dass ungenutzte Ladegeräte keinen Strom verbrauchen, falsch. Selbst wenn kein Gerät angeschlossen ist, ziehen Ladegeräte weiterhin Energie. Wer sie nach dem Laden aussteckt, vermeidet diesen unnötigen Verbrauch.

Stand-by-Modus als versteckter Stromfresser

Viele Geräte sind permanent im Stand-by-Modus aktiv – vom Fernseher über die Spielkonsole bis zum Router. Dabei verbrauchen sie teils mehr Strom als im eigentlichen Betrieb. Das summiert sich über das Jahr gesehen ordentlich zusammen.

Ebenfalls falsch: die Annahme, dass Wäsche nur bei hohen Temperaturen richtig sauber wird. Moderne Waschmittel und Waschmaschinen reinigen auch bei 30 oder 40 Grad effektiv. Das spart erheblich an Energie.

Eco-Programme sind keine Mogelpackung

Viele halten Eco-Programme für ineffektiv, weil die Maschinen länger laufen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Durch niedrigere Temperaturen in den Wasch- und Spülphasen verbrauchen sie trotz längerer Laufzeit weniger Strom.

Auch das Vorheizen des Backofens ist meist unnötig und verschwendet Energie. Außerdem sollte die Tiefkühltruhe nicht kälter als nötig eingestellt werden – Minus 18 Grad reichen völlig aus. So lässt sich im Haushalt ordentlich sparen.

red, 21.10.2026, 12:10
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