Vor gut zweieinhalb Wochen ereigneten sich in Achenkirch (Bezirk Schwaz) dramatische Szenen. Wie von "Heute" berichtet, geriet eine Zugmaschine eines Lkw in Vollbrand. Ein 65-Jähriger konnte sich zunächst selbstständig aus dem Fahrzeug befreien.
Die Freiwilligen Feuerwehren Achental und Achenkirch übernahmen die Löscharbeiten. Auch Einsatzkräfte des Roten Kreuzes Achental waren vor Ort. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der schwer verletzte Bulgare mit einem Notarzthubschrauber in das Unfallklinikum Murnau geflogen.
Am Mittwoch wendet sich die Pressestelle der Landespolizeidirektion Tirol mit einem traurigen Update an die Öffentlichkeit. "Der 65-Jährige ist im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen", heißt es darin knapp.