Noch vor Opernball-Stargast Sharon Stone (67) überhaupt in ihrer Loge Platz genommen hat, hat eine einzige Frage im Interview mit Moderator Andi Knoll hat gereicht für ein Tränenmeer. Knoll wollte eigentlich nur wissen, wie sich der rote Teppich vor der Staatsoper mit allen schlägt, über die sie bereits geschritten ist – darauf folgte eine lange Antwort voller großen Emotionen.
"Ich habe sie zum Weinen gebracht," so Knoll mit einem Augenzwinkern nach dem Vorfall im ORF Interview. Ganz so schlimm war's dann doch nicht. Die Tränen lagen weniger an Knoll und mehr daran, dass er als Erstes zum Interview mit Stone kam: "Ich war der Erste, der ihr die Frage gestellt hat," so der Moderator.
Knoll führt fort: "Da war sie glaube ich schon bisschen überfordert auch von den vielen Leuten." Diese Überforderung, kombiniert mit Staunen über das Event, führte zum emotionalen Ausbruch. "Sie war einfach überwältigt," stellt Knoll klar.
Nach kurzem Make-up-Auffrischen von Stone im Hotel Sacher war sie zurück in der Guschlbauer-Loge – und Andi Knoll holte sie ein zweites Mal vor's Mikrofon. Dieses Mal ohne Tränen. "Es ist wirklich wunderschön," schwärmte Stone im ORF – der Ball würde sie an eine Filmkulisse erinnern.
Und Knoll kam nicht mit leeren Händen in die Rolle des "Schaumrollenkönigs". Bei Sharon Stones Opernball-Pressekonferenz in der Schaumrollenfabrik ihres Gastgebers, erwähnte sie, dass sie jeden Tag dunkle Schokolade isst. Knoll zückte daher genau diese Waffe – und überreichte ihr eine Tafel "Nervennahrung", was die Schauspielerin sichtlich freute. Nach dem ersten Bissen gab's sogar einen kleinen Freuden-Tanz.
Ein Schnappschuss von diesem Moment teilte Knoll dann auf Instagram – "Schokolade hilft! Immer!", steht unter dem Bild. Selbst Weltstars brauchen manchmal einfach nur ein Stück Nervennahrung.