Bereits seit der Corona-Pandemie gelten für den Umgang mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin strikte Regeln. Damals mussten sich Menschen, die ihn treffen wollten, teilweise in Quarantäne. Des Weiteren wurden mehrere Tests angeordnet.
Von dieser Vorsicht dürfte der Kreml-Chef auch nicht mehr abgekehrt sein. Wie die "Bild" berichtet, soll es auch beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg strenge Maßnahmen geben. Diese beziehen sich vor allem auf die Plenarsitzung am Freitag.
Dort wird Putin eine Rede halten. Mit ihm auf der Bühne sollen auch der Vizepräsident von China Han Zheng, Tansanias Präsidentin Samia Suluhu Hassan und der Präsident Usbekistans Schawkat Mirsijojew Platz nehmen.
Wer diesen Auftritt nicht verpassen will, muss Gesundheitsregeln beachten. So werden alle Medienvertreter zu verpflichtenden PCR-Tests geschickt. Dabei wird nicht nur auf Corona getestet, sondern auch auf Grippe oder andere Atemwegserkrankungen.
Dabei darf die Untersuchung ausschließlich über die Testzentren des Forums ablaufen. Andere Laborergebnisse will der russische Präsident nicht anerkennen. Erst bei einem negativen Test erhält man Zutritt zur Veranstaltung.