Kurioser TV-Auftritt

Assinger ist jetzt plötzlich auch Fußball-Experte

Armin Assinger lachte am Mittwochabend aus dem TV-Bildschirm. Nicht allerdings bei der "Millionenshow", sondern bei der Champions-League-Übertragung.
14.10.2026, 22:27
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Ex-Skiläufer mit vier Weltcupsiegen, danach Analytiker bei Skirennen, "Millionenshow"-Moderator und jetzt auch noch Fußball-Experte! Armin Assinger war am Mittwoch der Überraschungsgast bei der Champions-League-Übertragung von Pay-TV-Sender "Sky Sport Austria".

Im Studio in München gab der Kärntner auch zur Fußball-Eliteliga seinen Senf zum Besten. Er stand neben Moderator Martin Konrad, Analytiker Marko Stankovic und Experte Andreas Herzog, den Assinger am Montag noch bei der Promi-Sportler-Millionenshow gemeinsam mit Toni Polster zu Gast hatte.

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"Ich bin einer von achteinhalb Millionen Trainern. Und sozusagen die Stimme des Volkes.", schmunzelte Assinger, erklärte seine Rolle bei der Fußball-Analysesendung. Dabei hat der 62-Jährige durchaus Begeisterung für die schönste Nebensache der Welt.

"Fußball war damals schon beim Skifahren eine unserer großen Leidenschaften. Wir haben immer am Nachmittag gekickt", sagte Assinger. Und erzählte dann eine Anekdote eines dieser Fußballspiele unter den Skiläufern: "Einmal in Gröden ist mir der Karl Schranz über das Schienbein gefahren, dass ich am nächsten Tag fast nicht in den Skischuh gekommen bin."

Assinger analysiert Bayern-3:3

Besonders Bayern München hatte der "Millionenshow"-Moderator am Dienstag auf die Füße geschaut. "Wenn es 3:3 ausgeht, geht es 3:3 aus. Verdient oder unverdient ist vollkommen uninteressant. Am Ende steht dann ein Ergebnis. Die Norweger sind ein extremes Sport-Volk, die sind fanatisch, legen sehr aufs Körperliche wert. Da haben sie sich super verkauft", fasste Assinger seine Beobachtungen zusammen.

Auch zu Manchester City und dem Finanzskandal rund um den Klub hatte Assinger seine Meinung. "Ich habe mir die Frage gestellt, ob die Spieler mit einer psychischen Belastung aufs Spielfeld gehen?", meinte der Star-Moderator. Und gab dann selbst seine Antwort: "Ich glaube überhaupt nicht. Das Spielfeld ist ihre Wohlfühlzone. Das kennt man auch hin und wieder aus privaten Dingen: Wenn man Schwierigkeiten hat, dann vergisst man das, weil man voll auf der Ebene da ist", so Assinger.

red, Akt. 14.10.2026, 23:21, 14.10.2026, 22:27
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