Kompakt, aber extrem

Audi RS 3 limited: 400 PS für echte Enthusiasten

Mit dem RS 3 competition limited legt Audi ein limitiertes Sondermodell mit 400 PS, markantem Carbon-Look und neu abgestimmtem Fahrwerk auf.
Stefan Gruber
30.03.2026, 11:30
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Zum 50-jährigen Jubiläum des legendären Fünfzylinders schickt Audi Sport ein echtes Highlight ins Rennen. Der RS 3 competition limited ist auf nur 750 Fahrzeuge begrenzt und kombiniert exklusive Designmerkmale mit nochmals gesteigerter Performance – beste Voraussetzungen für einen zukünftigen Klassiker.

Unter der Haube arbeitet der bekannte 2,5-Liter-TFSI-Fünfzylinder, der satte 400 PS sowie 500 Nm Drehmoment liefert.

Sensationelle Performance

Der Kompaktsportler sprintet in nur 3,8 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitze von bis zu 290 km/h. Für Gänsehaut sorgt der unverwechselbare Klang, geprägt durch die typische Zündreihenfolge 1-2-4-5-3. Eine RS-Sportabgasanlage mit variabler Klappensteuerung schärft das akustische Erlebnis zusätzlich.

Aggressiver Look

Auch optisch setzt das Sondermodell klare Statements: Zahlreiche Bauteile wie Front-Flics, Seitenschweller, Spiegelkappen, Heckspoiler und Diffusor sind in mattem Carbon gehalten und verleihen dem RS 3 einen besonders aggressiven Auftritt.

Hinzu kommen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im markanten Zehn-Kreuzspeichen-Design in Neodymgold matt sowie abgedunkelte Matrix-LED-Scheinwerfer mit spezieller Lichtsignatur beim Ver- und Entriegeln.

Fahrdynamisch legt Audi noch einmal nach: Erstmals kommt ein speziell entwickeltes Gewindefahrwerk mit dreifach einstellbaren Dämpfern zum Einsatz, ergänzt durch einen steiferen Hinterachsstabilisator. In Kombination mit Torque Splitter, Keramikbremsen und optionalen Semi-Slicks ergibt sich ein extrem präzises und agiles Fahrverhalten.

Im Innenraum geht es ebenso exklusiv weiter: RS-Schalensitze, Carbon-Details, Akzente in Neodymgold und die individuelle Nummerierung jedes Fahrzeugs machen klar – hier sitzt man in etwas Besonderem. Die Auslieferung in Europa startet Mitte 2026.

Stefan Gruber, www.autoguru.at

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