"Mission Nobelpreis"

Ausbau läuft: Neuer Wirtschaftshof am ISTA-Campus

Am Mittwoch wurde der neue Wirtschaftshof am ISTA-Campus vorgestellt. Die Landeshauptfrau spricht von der "Mission Nobelpreis".
Niederösterreich Heute
14.08.2026, 18:00
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Der ISTA-Campus wächst weiter: Am Mittwoch, 12. August 2026, wurde der neue Wirtschaftshof vorgestellt – von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ), ISTA-Präsident Martin Hetzer, Deputy Managing Director Barbara Abraham und Christoph Reiter-Havlicek, dem Leiter der Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement.

"Wir bauen permanent hier am ISTA"

Der ISTA-Campus (Institute of Science and Technology Austria) in Klosterneuburg (Bezirk Tulln, NÖ) ist schon in der dritten Ausbaustufe.

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Ein Meilenstein: die Fertigstellung des neuen Wirtschaftshofes. "Sie alle kennen unsere Mission Nobelpreis – da geht es nicht um einen Pokal im Regal, sondern um die optimalen Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Forschung, um neue Technologien, Verfahren und Prozesse zu entwickeln, um Antworten auf die Fragen der Zukunft geben zu können und für zukunftsträchtige Arbeitsplätze zu sorgen", so die Landeshauptfrau.

Dafür müsse man Geld in die Hand nehmen – für die klügsten Köpfe und die Infrastruktur. "Das tun wir im Miteinander zwischen der Bundesregierung und dem Land Niederösterreich", erklärt Mikl-Leitner.

"Wir bauen permanent hier am ISTA. All das braucht Planung und einen Wirtschaftshof. Für den einen oder anderen mag der Wirtschaftshof nicht sehr spektakulär erscheinen. Aber ohne Wirtschaftshof geht letztendlich gar nichts. Das ist eine wichtige Herzkammer damit der gesamte Campus funktioniert", unterstreicht sie weiter.

Grundlagenforschung in Österreich

Die Bundesministerin Holzleitner meint, dass "ein Wirtschaftshof im Zusammenhang mit dem ISTA beinahe banal klingen mag. Er ist es aber nicht. Weil letzten Endes passiert hier exzellente Grundlagenforschung mitten in Niederösterreich, mitten in Österreich. Mit internationalen hochangesehenen Köpfen."

"Das Ziel ist hier einen Wissenschaftsort zu schaffen und auszubauen, der international auch für Spitzenforschung wahrgenommen wird", so ISTA-Präsident Hetzer. Das bedeute, dass Ausbau ihr tägliches Geschäft sei.

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Gebäude mit 573 Quadratmetern

Der Wirtschaftshof diene in der Zukunft als zentrale Einrichtung für Logistik und betriebliche Abläufe am ISTA-Campus. Insgesamt steht eine Nutzfläche von circa 573 Quadratmetern zur Verfügung. Bis 2036 sind mit drei Laborgebäuden weitere wichtige Bauprojekte in Planung.

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