Der FC Bayern hat sich im Sommer offenbar mit einer spektakulären Personalie beschäftigt. Wie die spanische Sportzeitung "AS" berichtet, prüften die Münchner die Möglichkeit, Weltmeister Rodri von Manchester City zu verpflichten.
Demnach signalisierten die Bayern grundsätzlich Interesse am 30-jährigen Mittelfeldspieler, der seit Jahren zu den besten defensiven Mittelfeldakteuren der Welt zählt. Nach seiner starken Weltmeisterschaft 2026 stand Rodri bei mehreren europäischen Topklubs auf dem Zettel.
Realistische Chancen auf einen Transfer hatte der deutsche Rekordmeister laut dem Bericht allerdings nie. Rodri soll sich früh auf einen Wechsel zu Real Madrid festgelegt und andere Optionen konsequent ausgeschlossen haben.
So konnten weder der FC Bayern noch Paris Saint-Germain oder der FC Barcelona den Spanier von einem anderen Karriereschritt überzeugen. Die Gespräche zwischen Manchester City und Real Madrid laufen dem Bericht zufolge weiter, einzig die Höhe der Ablösesumme gilt noch als Knackpunkt. Während Manchester City 75 Millionen Euro verlange, soll Real bereit sein, rund 60 Millionen Euro zu bieten.
Für den FC Bayern blieb das Interesse damit ohne konkrete Folgen. Ein Wechsel nach München kam laut "AS" nie ernsthaft infrage, weil Rodri ausschließlich einen Transfer zu Real Madrid favorisiert haben soll.