Gute Nachrichten aus dem Vatikan! Der Papst erholt sich nach seiner Operation offenbar gut. Wie seine behandelnden Ärzte Dr. Luigi Carbone und Professor Stefano Margaritora mitteilen, verläuft die Genesung wie erwartet.
Am Morgen wurde das Kirchenoberhaupt erneut medizinisch untersucht. Dabei standen Bluttests und eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs auf dem Programm. Die Ergebnisse sind erfreulich: Sämtliche Werte liegen im erwarteten Bereich für den durchgeführten Eingriff.
Auch körperlich macht der Papst Fortschritte. Er absolvierte bereits eine Atemtherapie und begann damit, in seinem Zimmer herumzugehen. Ein weiterer positiver Schritt auf dem Weg zur Genesung.
Zudem hat das Kirchenoberhaupt wieder begonnen, normal zu essen. Sowohl das Frühstück als auch das Mittagessen konnte er bereits zu sich nehmen.
Die behandelnden Mediziner zeigen sich mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. Die Erholung schreitet planmäßig voran, die aktuellen Untersuchungen liefern keinen Hinweis auf unerwartete Komplikationen.
Besonders erfreulich: Der Papst kann nicht nur wieder selbstständig einige Schritte machen, sondern auch seine gewohnten Mahlzeiten zu sich nehmen.
Papst Leo XIV. wurde am Dienstag, dem 13. Oktober, im römischen Gemelli-Spital wegen eines Lungenadenokarzinoms operiert. Dabei entfernten die Ärzte den unteren Lungenlappen auf der rechten Seite. Der rund 90-minütige Eingriff verlief ohne Komplikationen.
Weitere Untersuchungen sollen klären, ob zusätzliche Behandlungen notwendig sind. Der 71-Jährige soll voraussichtlich rund eine Woche im Spital bleiben. Seine öffentlichen Termine sind vorerst bis zum 20. Oktober abgesagt.