Absatz eingebrochen

BMW verkauft deutlich weniger Autos

BMW hat im ersten Quartal deutlich weniger Fahrzeuge verkauft. Vor allem in China und den USA ging die Nachfrage stark zurück.
Newsdesk Heute
14.04.2026, 19:37
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Der deutsche Autobauer BMW hat im ersten Quartal deutlich weniger Fahrzeuge verkauft. Der Absatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent auf rund 496.000 Autos zurück.

Besonders stark fiel der Rückgang in China aus – dort wurden zehn Prozent weniger BMW verkauft. In den USA ging der Absatz um 4,3 Prozent zurück.

Wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf BMW-Angaben berichtet, sieht es in Europa hingegen besser aus. In Deutschland stieg der Absatz sogar um fast elf Prozent.

E-Autos: Bestellungen hoch, Absatz runter

Vertriebsvorstand Jochen Goller betonte die hohe Nachfrage nach vollelektrischen Modellen in Europa. Die Auftragseingänge für E-Fahrzeuge lagen dort im ersten Quartal rund 40 Prozent über dem Vorjahr.

Allein vom neuen iX3 wurden mehr als 50.000 Exemplare bestellt. Der Absatz von reinen E-Autos weltweit ging allerdings um 20 Prozent auf rund 87.500 Fahrzeuge zurück.

BMW erklärt das vor allem mit dem Wegfall der E-Auto-Förderung in den USA.

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