KI als Finanzhelfer

ChatGPT kann schon bald auf Bankkonten zugreifen

OpenAI macht ChatGPT zum persönlichen Finanz-Coach. Nutzer können ihre Bankkonten direkt mit der KI verbinden.
Newsdesk Heute
22.05.2026, 16:27
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OpenAI erweitert ChatGPT um neue Finanzfunktionen. Nutzer von ChatGPT Pro können ihre Bank- und Finanzkonten direkt mit der KI verbinden. Der Chatbot erhält dadurch Zugriff auf Kontostände, Transaktionen, Investments, laufende Zahlungen und Schulden.

Die KI soll daraus persönliche Analysen erstellen und konkrete Vorschläge liefern – etwa zu Budgetplanung, Sparmöglichkeiten oder Investments. In einer neuen Finanzoberfläche sehen Nutzer unter anderem ihre Ausgaben, Abonnements, Portfolioentwicklung und bevorstehende Zahlungen.

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OpenAI verspricht Datenschutz

Laut OpenAI kann ChatGPT keine Überweisungen durchführen und auch keine vollständigen Kontonummern einsehen. Verbundene Konten lassen sich jederzeit wieder trennen, gespeicherte Finanzdaten löschen. Zusätzlich können sogenannte "Financial Memories" gespeichert werden – also Angaben zu finanziellen Zielen oder persönlichen Rahmenbedingungen.

Die Funktion startet zunächst als Test mit begrenzter Nutzerzahl in den USA. Wann sie auch nach Deutschland kommt, ist noch unklar. OpenAI betont zudem, dass ChatGPT keine professionelle Finanzberatung ersetzen soll. Langfristig plant das Unternehmen aber weitere Finanzdienste wie Steueranalysen, Kreditprüfungen oder personalisierte Finanzangebote direkt in die Plattform zu integrieren.

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