Seit Musiker Andreas Gabalier öffentlich gemacht hat, dass es wieder eine Frau in seinem Leben gibt, fehlt von seiner Herzensdame jede Spur. Kein gemeinsamer Auftritt, kein gemeinsames Social-Media-Foto – und vor allem: Kein Name. Während seither gerätselt wird, wer die geheimnisvolle Frau ist, die sein Herz erobert hat, hält der 41-Jährige eisern dicht.
Im "Krone"-Podcast "Message Macht Medien" mit Gerald Fleischmann wird nun genau dieses Liebes-Geheimnis thematisiert. Doch wer auf eine Enthüllung gehofft hat, geht leer aus. "Es gibt einfach Dinge, die gehen niemanden was an," macht der Musiker klar. Und seine neue Beziehung fällt wohl in diese Kategorie, welche für die Öffentlichkeit verschlossen bleibt.
Doch steckt hinter der Geheimhaltung mehr als der Wunsch nach Privatsphäre? Fleischmann spricht den Sänger darauf an, dass seine Partnerin durch einen Schritt in die Öffentlichkeit selbst mit Kritik oder Anfeindungen konfrontiert werden könnte. Ob er sie auch dafür schützen will? "Ja, vielleicht," meint Gabalier.
Geheimhalten ja – aber Verstecken will er dennoch nicht spielen. Von einem heimlichen Liebesleben kann also auch nicht die Rede sein. Und Gabalier weiß offenbar selbst, dass er so sein Liebesgeheimnis vielleicht nicht ewig bewahren kann.
Die Möglichkeit, dass doch irgendwann herauskommen könnte, wer die Frau an seiner Seite ist, nimmt er gelassen: "Ja, wird vielleicht einmal so sein." Bis – oder falls – es jemals so weit ist, können Fans nur weiterhin rätseln. Der "Volks-Rock'n'Roller" will sein Glück nur abseits des Rampenlichts genießen.