Gerüchte um Kandidatur

"Das ist abwegig" – Merkel sagt Nein zu Comeback

Die Spekulationen über eine Rückkehr von Angela Merkel weist ihr Büro zurück. Eine Kandidatur als Bundespräsidentin wird ausgeschlossen.
Newsdesk Heute
12.02.2026, 10:37
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Angela Merkel hat Spekulationen über eine mögliche Rückkehr in ein Spitzenamt klar zurückgewiesen. Die frühere deutsche Bundeskanzlerin will nicht für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren.

Auf eine Anfrage des "Tagesspiegels" reagierte eine Sprecherin aus Merkels Büro deutlich: "Das ist abwegig".

"Da ist nichts dran"

Zuvor hatte die "Bild" berichtet, in der CDU-Spitze gebe es Befürchtungen, die Grünen könnten Angela Merkel als Kandidatin für das höchste Staatsamt ins Spiel bringen. Die Grünen wiesen solche Überlegungen jedoch zurück.

Fraktionschefin Britta Haßelmann sagte der "Rheinischen Post": "Da ist nichts dran". Zudem betonte sie: "Zur Bundespräsidentenwahl ist bei uns zum jetzigen Zeitpunkt weder etwas besprochen noch entschieden".

In Deutschland hat bislang noch kein ehemaliger Bundeskanzler nach dem Ende seiner Amtszeit das Präsidentenamt übernommen. Über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier wird die Bundesversammlung Anfang 2027 entscheiden. Dabei dürfte die Union die größte Fraktion stellen. Immer wieder wird in diesem Zusammenhang auch die Forderung nach einem ersten weiblichen Staatsoberhaupt laut.

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