"Was mache ich dann?"

Das ist Simone Lugners größte Angst im Forsthaus

Das Reality-Abenteuer im "Forsthaus Rampensau" rückt näher - doch vor dem Einzug machte Simone Lugner eine Sache besonders nervös.
Heute Entertainment
29.09.2026, 15:47
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Am 9. Oktober ist es wieder so weit: Das "Forsthaus Rampensau" geht in die nächste Runde. Mit dabei im Rennen um den Titel der "Rampensau 2026" sind auch Simone Lugner und Alexander Schneller. Die beiden ziehen als Team ein – und scheinen vor dem Start unterschiedliche Erwartungen an die Kärntner Reality-WG zu haben.

Denn während Alexander offenbar mit allem rechnet, was in einer Reality-Show passieren kann, beschäftigt Simone zunächst etwas ganz anderes. "Neugierig, ein bisschen nervös", beschreibt sie ihre Stimmung vor dem Einzug. Wirklich Sorgen hat sie sich vorab allerdings um was anderes gemacht.

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"Ich mach mir sonst eigentlich die meiste Zeit über Sorgen, dass es mir dort fad wird," so die Lugner-Witwe. So ungewöhnlich die Sorge beim Einzug in eine Reality-Show klingt, so nachvollziehbar ist sie für Simone. "Was mache ich dann den ganzen Tag, wenn es dort nichts gibt?" Denn im Forsthaus wartet weder das Handy als Zeitvertreib noch ein Buch, Fernsehen oder Musik.

Dazu kommt, dass sie die Menschen, mit denen sie dort auf engstem Raum lebt, vorher nicht kennt. Ob sie mit allen gut klarkommt? "Ich weiß auch nicht, ob ich mit diesen Personen, die da drinnen sind, auch so socialisen kann," gibt sie zu.

Während Simone also schon überlegt, wie sie die Zeit auf der Alm überhaupt herumbringen soll, erwartet Alexander genau das Gegenteil. "Ich bin mir sicher, dass sehr viel passiert und vor allem eskaliert. Es wird eine Schlammschlacht geben," ist der Zirkusartist sich sicher.

Ob Simone Lugner also tatsächlich Zeit haben wird, sich über Langeweile Gedanken zu machen, dürfte sich spätestens ab 9. Oktober zeigen.

red,Akt. 29.09.2026, 15:51, 29.09.2026, 15:47