"Cinque Vele"-Auszeichnung

Das sind die schönsten Strände in Italien

Italiens schönster Strand des Jahres 2026 befindet sich im Süden. Doch auch ein verstecktes Naturjuwel in Südtirol schafft den Sprung aufs Podest.
Heute Life
24.06.2026, 15:39
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Der Sommer kann kommen: Der renommierte Reiseführer "Il Mare più bello" hat Italiens schönste Strände des Jahres 2026 gekürt. Während am Meer einmal mehr der Süden triumphiert, sorgt auch ein echter Geheimtipp aus Südtirol für Begeisterung.

Krone geht an Traumstrand im Süden

Wer den schönsten Strand Italiens sucht, muss heuer nach Kampanien reisen: Die Gemeinde Pollica im Cilento bietet ganz klar die schönste Bademöglichkeit des Landes.

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Bewertet wurden nicht nur Wasserqualität und Strandgefühl. Auch Nachhaltigkeit, Kulinarik, Naturschutz sowie die Anpassung an die Herausforderungen des Klimawandels flossen in die Bewertung ein.

Pollica liegt mitten im Nationalpark Cilento und Vallo di Diano. Die malerischen Küstenorte Acciaroli und Pioppi gehören zur Gemeinde und locken mit glasklarem Wasser sowie mediterranem Flair.

Sardinien und Apulien dominieren die Top-Liste

Direkt hinter dem Sieger landet der weltberühmte Küstenabschnitt von Baunei auf Sardinien. Insgesamt bestimmen vor allem Sardinien, Apulien und der italienische Süden das Ranking.

Alpen-Perle schlägt viele Bade-Hotspots

Bei den Seen zeigt sich ein anderes Bild. Hier haben die Alpenregionen die Nase vorne. Zum schönsten Badesee Italiens 2026 wurde der Molvenosee im Trentino gewählt.

Der auf 820 Metern Höhe gelegene See punktete nicht nur mit seinem kristallklaren Wasser. Auch Wanderwege, Radstrecken und Freizeitangebote rund um den See überzeugten die Jury.

Südtiroler Geheimtipp auf dem Podest

Besonders erfreulich aus österreichischer Sicht: Der Montiggler See bei Bozen schafft es auf Rang drei der schönsten Badeseen Italiens.

Das Naturjuwel liegt eingebettet in dichten Wäldern südlich von Bozen und gilt noch immer als Geheimtipp. Besucher schätzen die ruhige Atmosphäre, die unberührte Natur und die Möglichkeit, seltene Tierarten zu beobachten.

Zwischen dem Molvenosee und dem Südtiroler Kandidaten platzierte sich der Missee in der Provinz Belluno auf Rang zwei. Ebenfalls stark vertreten ist der malerische Scannosee in Mittelitalien.

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