Wahl-Aufreger

Das soll mit dem Domplatz in St. Pölten passieren

Seit Jahren sorgt das Thema Domplatz für Diskussionen. Das wünschen sich die Parteien.
Erich Wessely
24.01.2026, 15:00
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Stadtchef Matthias Stadler (SP) betont: "Der Domplatz als Treffpunkt für Markt und Veranstaltungen hat sich zum Kristallisationspunkt der Stadt entwickelt. Er ist bereits jetzt beliebt, ich wünsche mir noch mehr Gastronomie."

Martin Antauer (FP) sagt hingegen: "Der autofreie Domplatz war ein besonders gravierender Fehler. Unsere Forderung: 150 Stellplätze und zwei Stunden Gratis-Parken."

Florian Krumböck (VP) sagt: "Stopp dem Stellplatz-Abbau! Ich will neue Parkplätze in der Innenstadt. Auch der Domplatz soll herangezogen werden, solange die Bischofsgarten-Garage noch nicht in Betrieb ist."

"Mehr Grün, weniger Beton"

Bernd Pinzer (Neos) fordert: "Mehr Grün, mehr Schatten, weniger Beton, Sitzplätze, einen Spielplatz und ganzjährige Belebung, dazu Zufahrtsmöglichkeiten in eine Tiefgarage."

"Es ist gut, dass der Domplatz autofrei ist"

Walter Heimerl-Lesnik (Grüne) sagt: "Es ist gut, dass der Domplatz autofrei ist. Der beliebte Markt soll weiterentwickelt werden, dazu mehr Grün, Schatten und Spielmöglichkeiten."

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