Das solltest du tun, wenn dein Hund traurig ist

Auch dein Hund kann mal so richtig traurig, fast schon depressiv sein. Was hilft, liest du hier.
Auch dein Hund kann mal so richtig traurig, fast schon depressiv sein. Was hilft, liest du hier.Getty Images/iStockphoto
Auch Hunde können trauern. Genau wie wir verarbeiten sie unschöne Erlebnisse und verfallen manchmal in eine Art Schwermut. Was hilft dagegen?

Liebende Hundehalter kennen ihren Vierbeiner besser als ihre Hauspatschen und bemerken sofort eine Veränderung an ihrem Tier. Frisst Rexi etwa weniger? Verzichtet er plötzlich auf Ballspiele und schläft vermehrt? Auch Streicheleinheiten scheinen ihm gerade gar nicht so wichtig wie sonst? Dies sind alles Anzeichen dafür, dass dein Hund "traurig" ist und er der Welt gerade die Mittelkralle zeigen möchte. Was du dagegen tun kannst, liest du hier:

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Warum?

Meistens belastet deinen Hund wohl gerade eine Veränderung in seinem Leben: Umzug, ein Baby kommt ins Haus, eine Scheidung, Tod eines Hundekumpels, weniger Zeit für ihn aufgrund beruflicher Veränderung - all das können Gründe dafür sein, dass dein Hund "trauert" und schwermütig in einer Ecke liegt. Ihm kullern zwar nicht die Tränen über die pelzigen Wangen, aber irgendwas stimmt nicht. Das erste Anzeichen für eine beginnende Depression ist, wenn der sonst gierige Gourmet plötzlich den Napf unberührt lässt. Alarm in den Bergen! Wenn körperliche Beschwerden beim Tierarzt ohne Befund abgeklärt werden konnten, ist dein Hund definitv traurig.

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Was du tun kannst

Eigentlich recht einfach: Schenk ihm deine Zeit und volle Aufmerksamkeit! Vergiss nie, dass DU im Leben deines Hundes das Sonnensystem bist, um das sich für ihn einfach alles dreht. Jetzt braucht er dich und deine Nähe. Es mag vielleicht verrückt klingen, aber setze dich einfach zu ihm und lies ihm etwas mit ruhiger und entspannter Stimme vor, während du ihn sanft streichelst. Sei für ihn da und hilft ihm seine Trauer zu bewältigen - wie er es doch auch so oft schon für dich getan hat.

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Aktive Hunde freuen sich hier besonders über Zweisamkeit im Freien. Geht gemeinsam wandern und länger spazieren als sonst und zeige ihm wie wichtig es auch für dich ist, dass er glücklich ist. Hunde kennen unsere Mimik, wissen wann wir lachen und fröhlich sind - zeig ihm genau DAS in gemeinsamen Momenten - denn er wird wissen, dass er der Grund dafür ist.  Unterstützend können Globuli und Bachblüten durchaus wahre Wunder wirken. Eine alternative Behandlungsmethode mit aufmunternden Tropfen und Düften können ihm helfen, seine Melancholie zu überwinden.

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