Neue Regel ändert alles

Datum fix! Jetzt kommt in Wien die Flughafen-Revolution

Die Umstellung läuft auf Hochtouren, mit Ferienbeginn wird sie abgeschlossen sein. Eine der wichtigsten Flughafen-Regeln ist dann Geschichte.
Newsdesk Heute
21.06.2026, 09:30
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Urlauber, die vom Flughafen Wien-Schwechat abfliegen, können heuer sorgenfrei in die Ferien starten. Das große Gespenst der Kerosin-Krise ist überwunden und mit Beginn der Sommerferien gibt es eine regelrechte "Airport-Revolution".

Flughafen-Vorstand Julian Jäger war Samstagabend im "Wien heute"-Format "Bei uns" zu Gast. Darin sagt er: "Es ist mehr als genug Kerosin hier verfügbar." Mit der OMV-Raffinerie, die nur vier Kilometer vom Flughafen entfernt liegt, habe man eine wirklich privilegierte Situation. Wer auch immer seinen Flug von Wien aus antritt, werde fix wieder zurückkommen.

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Bis zu zwei Liter erlaubt

Unsicherheit herrschte in den letzten Monaten auch darüber, wann denn die neuen Scanner beim Sicherheitscheck endlich im Einsatz sein werden. Zum großen Teil sei das bereits der Fall, sagt Jäger auf ORF2. Etwa 30 von 35 Stationen seien schon umgerüstet.

Was das in der Praxis bedeutet? "Wer am ersten Ferientag seinen Urlaub antritt, kann hundertprozentig sicher sein, dass man in Wien nicht mehr den Laptop, das iPad rausnehmen muss und dass man auch bis zu zwei Liter Flüssigkeiten mitführen kann."

Prominente neue Mieter

Auf Hochtouren läuft nicht nur die Umrüstung der Sicherheits-Scanner, sondern auch die Süderweiterung des Terminal 3. Schon jetzt sei der Wiener Flughafen einer der pünktlichsten in Europa. Verbesserungspotenzial gibt es aber noch bei der Geräumigkeit oder dem Angebot an Gastronomie und Shops.

70.000 Quadratmeter kommen jetzt hinzu und auch einige neue Mieter verrät Vorstand Jäger schon: Darunter befinden sich prominente Namen wie Figlmüller, Mochi und Landtmann. Auch an der Infrastruktur und besseren Erreichbarkeit schraubt man ordentlich. Geplanter Start ist 2027.

"Nicht wettbewerbsfähig" sei der Wiener Airport hingegen bei der Höhe der Flugabgabe. Einige Billig-Airlines wie WizzAir und Ryanair hätten ihr Angebot deswegen bereits reduziert. Hier wünscht sich der Flughafen-Vorstand ein politisches Einlenken: "Wir sind überzeugt, dass sich so eine Absenkung sehr schnell amortisieren würde. Man darf nicht vergessen, 40 Prozent der Touristinnen und Touristen in Wien kommen mit dem Flugzeug."

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 21.06.2026, 09:46, 21.06.2026, 09:30
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