Wer sagt, dass man für einen ordentlichen Schweinsbraten oder eine ehrliche Brettljausn raus aufs Land fahren muss, kennt die kosTbar noch nicht. Die neue Genussadresse in Wien bringt alles, was das südoststeirische Herz höherschlagen lässt, direkt in die Stadt – samt steirischer Herzlichkeit und burgenländischem Charme.
"Wir wollten ein Stück Heimat in die Stadt bringen – und zwar nicht irgendein Heimat-Klischee, sondern authentische, ehrliche Kulinarik von Menschen, die wir persönlich kennen", sagt Patricia Fass, die gemeinsam mit Christian Fortmüller hinter dem Lokal in der Laimgrubengasse 5 in Wien-Mariahilf steht.
Die beiden sind ein eingespieltes Duo: Sie mit internationaler Gastro-, Musik- und HR-Erfahrung, er mit Wurzeln in der Südoststeiermark, gastronomisch groß geworden und musikalisch als DJ unterwegs. Was sie verbindet: die Liebe zu gutem Essen, ehrlichen Produkten – und das Bedürfnis, beides unter einem gemütlichen Dach zu vereinen.
Das Ergebnis? Eine charmante Fusion aus moderner Weinbar und steirischem Heurigen – mit 43 Sitzplätzen innen, 20 draußen im ganzjährigen Schanigarten, viel Holz, viel Herz und noch mehr Geschmack.
„Wir setzen auf Persönlichkeiten mit Charakter, genauso wie ihre Weine“Christian FortmüllerBetreiber kosTbar
Die Karte ist klein, aber oho: Vulcano-Spezialitäten, saisonale Schmankerl wie Kürbis-Gnocchi oder Backhendl-Burger und täglich neue Desserts. Dazu gibt’s Weine von Winzern, die man nicht an jeder Ecke findet, etwa Engel, Müller oder Frauwallner. "Die großen Namen überlassen wir anderen – wir setzen auf Persönlichkeiten mit Charakter, genauso wie ihre Weine", so Christian Fortmüller.
Wer sich in den Geschmack verliebt, kann sich gleich für zu Hause eindecken – im kleinen integrierten Greißlerei-Shop gibt’s alles vom Frizzante bis zum Bauernspeck. Und samstags darf gebruncht werden – natürlich mit steirischem Einschlag.