Bisher ging es bei der Haarpflege vor allem um Glanz, Geschmeidigkeit und Styling - die Kopfhaut selbst war Nebensache. Dabei gilt gerade sie vor allem in Japan und Korea als wesentlicher Teil unseres Gesichts. Nicht ohne Grund, denn in Asien geht man gar davon aus, dass Kopfhaut und Gesicht eine Einheit bilden und eine gesunde Kopfhaut nicht nur zu gesundem, vollem Haar, sondern auch einem jugendlichen Gesicht beiträgt.
Ein Ansatz, der seit einigen Jahren auch auf den westlichen Markt überschwappt. Jetzt hat Dyson die Kopfhautpflege aufgegriffen und will sie mit seiner mittlerweile dritten Pflegelinie revolutionieren.
Mit Dyson Amino bringt das britische Technologieunternehmen einen leichten Leave-In-Pflegeschaum auf den Markt, der gezielt die Kopfhaut hydratisieren, schützen und stärken soll. Grundlage ist die sogenannte Amino11-Mischung: eine Kombination aus Gerste aus dem eigenen Dyson Farming-Anbau und 11 Aminosäuren.
Gerste ist nährstoffreich und versorgt die Haarfollikel, verbessert die Kopfhautgesundheit und unterstützt das Haarwachstum. Sie enthält Vitamine, Mineralien wie Eisen und Zink sowie Antioxidantien – wirksam, um das Haar zu stärken, seinen natürlichen Glanz zu verbessern und Haarausfall zu reduzieren.
Während viele konventionelle Behandlungen fettig oder schwer wirken und sich oft schlecht auftragen lassen, setzt Dyson auf eine leichte Schaum-zu-Serum-Textur, die sich kontrolliert direkt auf der Kopfhaut applizieren lässt, ohne fettig oder klebrig zu wirken. Die Anwendung ist einfach: Der Schaum wird direkt auf die Kopfhaut aufgetragen und leicht einmassiert, um die Aufnahme der Wirkstoffe zu verbessern.
Zudem zeigen klinische Tests beeindruckende Ergebnisse: Der Schaum soll Haarausfall um bis zu 63 Prozent und fettige Kopfhaut um 62 Prozent reduzieren. Ein Großteil der Probandinnen und Probanden berichtet zudem von sichtbar weniger Schuppen und einer gesünderen Kopfhaut nach regelmäßiger Anwendung.