Brutale Schaufel-Attacke

Eifersuchtsdrama um FPÖ-Politikerin nun Fall fürs LKA

Nach der Schaufel-Attacke auf eine FPÖ-Politikerin in Kärnten herrscht weiter Aufregung. Die Causa wird nun ein Fall fürs Landeskriminalamt.
Newsdesk Heute
19.02.2026, 08:28
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Heftige Szenen spielten sich am vergangenen Donnerstag vor dem Haus eines Polizisten in Kärnten ab. Eine FPÖ-Bundespolitikerin endete danach mit Verletzungen im Spital – "Heute" berichtete. Doch was war genau passiert?

Laut aktuellen Informationen soll die Politikerin mit dem Beamten eine einjährige außereheliche Beziehung gehabt haben. Da diese pikante Beziehung ein Ende gefunden hatte, wollte die Frau ihrem Ex-Liebhaber einige persönliche Gegenstände vorbeibringen. Als sie gegen 13.45 Uhr bei dem Einfamilienhaus des Polizisten eintraf, wartete jedoch dessen Ehefrau auf die FPÖ-Politikerin.

Frau nach Attacke im Spital

In weiterer Folge soll zwischen den Damen ein heftiger Streit entbrannt sein, der in eine körperliche Auseinandersetzung mündete. Die Ehefrau attackierte die Nebenbuhlerin mit einer Schneeschaufel, riss ihr an den Haaren und schlug auf den Oberkörper sowie Kopf der FPÖ-Politikerin ein.

Das Opfer konnte sich ins Auto retten und flüchten. Nach dem Vorfall suchte sie ein Krankenhaus auf, wo eine Gehirnerschütterung und eine Kieferprellung festgestellt wurden. Über ihren Anwalt erstattete die Bundespolitikerin Anzeige.

Ermittlungen laufen

Nun gilt es, zu klären, was sich an jenem Tag genau zugetragen hatte. Diese Ermittlungen werden allerdings vom Landeskriminalamt (LKA) geführt, bestätigte die Landespolizeidirektion Kärnten gegenüber der "Kleinen Zeitung".

Das Verfahren sei aus dem Bezirk abgezogen worden, da man jeden Anschein von Befangenheit vermeiden wolle, hieß es weiter. Schließlich handelt es sich bei dem Ex der Politikerin um einen Kärntner Polizisten. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.

Wie die "Kleine" berichtet, seien nur wenige Stunden nach dem Vorfall nicht nur die Medien, sondern auch das Innenministerium in Wien informiert worden. Wer genau die Hinweise weitergegeben hatte, ist unklar.

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