Fundraising Dinner

Ein Abend voller Liebe: Neuhauser setzt starkes Zeichen

Zwischen historischem Ambiente und prominenten Gästen drehte sich beim Fundraising-Dinner der Österreichischen Nationalbibliothek alles um die Liebe.
22.10.2026, 12:56
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Prunkvolle Säle, große Gefühle und ein Abend für die Kultur: Die Österreichische Nationalbibliothek lud am Mittwoch zum Fundraising-Dinner. Rund 180 Gäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft folgten der Einladung von Generaldirektorin Michaela Mayr und Wirtschaftlichem Geschäftsführer Richard Starkel in den prachtvollen Prunksaal und das Camineum.

Der Abend stand unter dem Motto "Weltmacht Liebe" – passend zur gleichnamigen Ausstellung, die noch bis 1. November im Prunksaal zu sehen ist. Doch bei aller Feststimmung ging es um mehr als schöne Kulissen und ein Galadinner: Mit den Spenden soll der Erhalt der wertvollen historischen Bestände gesichert werden.

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Adele Neuhauser hatte an diesem Abend einen besonderen Auftritt: Die Schauspielerin übernahm die 11.000. Buchpatenschaft der Nationalbibliothek. Ausgesucht hat sie sich dafür eine Zeichnung der Lyrikerin Friederike Mayröcker mit dem Titel "an die Kandare genommen".

Doch Neuhauser beließ es nicht dabei. Sie griff auch zum Mikrofon und las Gedichte von Mayröcker und deren Lebensmenschen Ernst Jandl. Für die musikalische Begleitung war Musical-Star Maya Hakvoort zuständig. Mit jazzigen Gesangseinlagen brachte sie das Motto "Weltmacht Liebe" auf die Bühne.

Auch aus Politik und Wirtschaft kamen zahlreiche bekannte Gesichter in die Nationalbibliothek. Mit dabei waren unter anderem der zweite Präsident des Nationalrats Peter Haubner, Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und Verbund-Chef Michael Strugl,  Auch  Bundespolizei-Direktor Michael Takács oder MedUni-Rektor Markus Müller ließen sich den Abend im historischen Ambiente nicht entgehen.

Und während die Gäste auf die Liebe anstießen, stand der eigentliche Zweck des Abends fest: Die kostbaren Schätze der Nationalbibliothek sollen auch in Zukunft ihre Geschichten erzählen können.

red, 22.10.2026, 12:56