Ein kurzer Brief rührte neue Hausbesitzer zu Tränen...

Nach ihrem Umzug fand eine junge Familie einen rührenden Brief der Vorbesitzer. 
Nach ihrem Umzug fand eine junge Familie einen rührenden Brief der Vorbesitzer. Screenshot Instagram©wottrns
Ein "Willkommen" ist immer nett. Doch ein Brief der Vorbesitzer eines Hauses enthielt auch eine rührende Bitte an die neuen Eigentümer. 

Als die neuen Hausbesitzer nach der Schlüsselübergabe das erworbene Eigenheim betraten, fanden sie einen kurzen, aber sehr rührenden Brief auf der Kücheninsel. Die darin enthaltene Bitte an die neuen Eigentümer war zwar sehr ungewöhnlich, aber keinesfalls etwas, dass man ausschlagen konnte: 

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Willkommen in unserem geliebten Zuhause, 

wir hoffen, dass ihr es genauso genießen könnt, wie wir. Um einen Gefallen müssen wir euch allerdings bitten und hoffen sehr, dass ihr ihn uns auch tun werdet. Im Hinterhof lebt eine rötlicher Kater, der vor 12 Jahren bereits in unserem Garten wild zur Welt kam. Er hat eine verletzte Pfote, lässt sich aber von niemandem berühren. Wir fütterten ihn die letzten Jahre immer zweimal täglich mit Nass- oder Trockenfutter, das wir ihm gemeinsam mit einem Wassernapf auf die Veranda stellten. 

Die kleine Hütte gehört ebenfalls ihm und er nutzt sie an Regentagen oder im Winter. Wir wären wirklich sehr dankbar, wenn ihr euch auch weiterhin um ihn kümmern könntet, denn wir hassen es, ihn zurücklassen zu müssen. 

Gott schütze euch. 

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So ein Glück

Die neuen Eigentümer mussten nicht lange auf den orangenen Kater warten, denn er beobachtete sie bereits sehr genau über die Terrassentür. Sie tauften den Kater "Razum" und wollten der schriftlichen Bitte natürlich sehr gerne nachkommen, da auch sie zu absoluten Katzenliebhabern zählen und selbst fünf Katzen besitzen. "Razum" macht durch die anderen Samtpfoten kleine Fortschritte und bleibt sogar bereits entspannt im Garten sitzen, wenn sich ein Zweibeiner nähert. 

Vielleicht hat "Razum" ja eines Tages genug Vertrauen gefasst, um sich in die Familie zu integrieren. Vielleicht bleibt er aber auch ein "wilder" Kater, der sich alles aus der Distanz ansieht und ungezähmt sein Leben lebt. 

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