Vor etwa drei Jahren wollte die Mindestpensionistin Susanne R. aus Wien nicht mehr so alleine sein und adoptierte Dackel-Mischling "Daisy" aus einer Tötungsstation. Die Hündin war bereits auf einem Auge blind und die Vermittlungschancen dadurch dementsprechend schlecht. Ein gutes Werk also! Doch schon nach ein paar Monaten sollte das Schicksal knüppelhart zuschlagen, denn "Daisy" brauchte die Erste von mindestens zwei Operationen.
Die ursprüngliche Kastration der kleinen "Daisy" war offenbar mit einigen Nebenwirkungen verbunden, weshalb sich ihr linker Bauchraum immer wieder entzündet und sich auch eine Fistel gebildet hat. Die erste Operation in Höhe von etwa 2000 Euro auf der Veterinärmedizinischen Universität (Vetmed) konnte das verantwortungsbewusste Frauchen mit der Mindestpension noch irgendwie aus ihrem Ersparten zusammenkratzen, doch nachdem nun noch eine weitere Operation für "Daisy" wichtig ist, steht die Besitzerin mit dem Rücken zur Wand.
Eine "GoFundMe"-Seite soll jedoch zumindest ein paar Kosten decken und "Daisys" Leben retten. Wenn auch du die verzweifelte Wienerin unterstützen möchtest, dann klicke bitte HIER. Uns liegen sämtliche Belege selbstverständlich vor und jeder Euro würde ausschließlich für "Daisy" verwendet werden. DANKE.
Soll es wirklich in Österreich so bleiben, dass sich nur noch "Reich und Schön" ein Haustier halten kann, weil man im Krankheitsfall sofort Privatkonkurs anmelden müsste? Schreib uns gerne deine Meinung dazu auf: [email protected].