Schnee statt Sand

Eiskalter Beachvolleyball-Auftakt für Olympiasieger

Mitten im Schnee, statt im Sand: In Obertauern wurde auf 2000 Metern die Beachvolleyball-Saison prominent eingeläutet.
Heute Entertainment
09.04.2026, 15:41
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Eiskalter Auftakt! Bevor am Wörthersee wieder im Sand gebaggert wird, ging es hoch hinaus – in Obertauern wurde das Comeback des Beachvolleyballs mit einem spektakulären "Snow-Show-Match" unter der Schirmherrschaft von Kult-Süßwarenmarke "hitschies" gemeinsam mit dem Kärntner Veranstalter Marcus Mitzner eingeläutet – auf 2.000 Metern Seehöhe und vor beeindruckender Bergkulisse.

Die österreichischen Beachvolleyball-Asse Jana Zierler, Alisa Boyd, Xandi Huber und Felix Friedl lieferten sich dabei ein Match der besonderen Art. Gespielt wurde auf dem höchstgelegenen Beachvolleyball-Platz der Alpen mitten im Schnee – davon ließen sich die Sportler jedoch nicht abhalten.

Für den offiziellen Start sorgte der österreichische Snowboard-Olympiasieger Benjamin Karl: Er übernahm den symbolischen ersten Aufschlag mit dem Matchball – und lieferte diesen danach mit dem Rennrad in das 117 Kilometer entfernte Pörtschach. "Ich fahre zurzeit ohnehin jeden Tag mindestens diese Distanz mit dem Rad, ich bin also voll im Training. Heute hatte ich eben zusätzlich einen Beachvolleyball im Gepäck – und jede Menge Vorfreude auf das hitschies Masters zu Pfingsten," so der Sportler.

Das außergewöhnliche Schneespektakel diente als Auftakt für das große Comeback am Wörthersee. Dort wird von 22. bis 25. Mai in der Werzers Arena das "hitschies Masters  Pörtschach powered by Kelag" ausgetragen – inklusive internationaler Top-Stars.

Die Vorfreude von hitschler CEO international Philip Hitschler-Becker ist spürbar: "Wir freuen uns riesig, dass hitschies Teil dieses großartigen Comebacks ist. Wir wollen zeigen, dass ein buntes Lebensgefühl nicht nur im Beutel steckt, sondern auch im Sand, am Strand und am See spürbar wird – mit Teamgeist, Energie und lächelnden Gesichtern." Ein Gefühl, das beim spektakulären Auftakt schon jetzt spürbar war – wenn auch nicht im Sand, sondern im Schnee.

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