Ärger bei Tennis-Legende

Federer-Vergleich: Muster lässt Moderatorin auflaufen

Eine Schweizer Moderatorin bezeichnete den ehemaligen Tennisstar Thomas Muster als "Federer von Österreich". Das gefiel ihm jedoch überhaupt nicht.
Sport Heute
16.01.2026, 08:06
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Die "Hermann Maier Star Challenge" ist längst ein Fixpunkt im Pongauer Winter. Promis aus allen Ecken des Landes und Ex-Ski-Größen fahren gemeinsam auf Herminators Heimstrecke. Wie "Heute" berichtete, war heuer auch Thomas Muster, einstiger French-Open-Sieger, mit dabei.

Auf den Skiern lief es für Muster allerdings nicht nach Wunsch. Nachdem er ein Tor ausließ, wurde er disqualifiziert. Doch nicht nur das schlechte Abschneiden machte ihn unrund – auch die Aussage von "SRF"-Moderatorin Annette Fetscherin während der Übertragung brachte ihn auf die Palme.

Muster kann Federer-Vergleich nicht leiden

Fetscherin nannte Muster "den Roger Federer von Österreich", woraufhin der Tennis-Haudegen trocken konterte: "Das kann sich ja nicht ausgehen", meinte er im breitesten österreichischen Dialekt.

Der Vergleich mit dem zwanzigfachen Grand-Slam-Champion Federer ist Muster sichtlich zu hoch gegriffen. Er winkte ab: "Der hat gefühlt mehr Grand-Slam-Titel als ich Einzel-Titel. Da liegt die Moderatorin ein bisschen falsch." Fakt ist: Muster holte in seiner Karriere immerhin 44 ATP-Titel – aber eben keinen Vergleich zu Federers Rekorden.

Nach der Sendung wollte sich der „SRF” zu dem Federer-Sager wiederum nicht weiter äußern. Fetscherin habe den Vergleich spontan und in lockerer Atmosphäre gemacht, hieß es vom Sender.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 16.01.2026, 10:45, 16.01.2026, 08:06
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