Fünf Verletzte

Feuer-Drama in Gmünd: Baby aus brennendem Haus gerettet

In der Nacht auf Donnerstag brach im Bezirk Gmünd Feuer in einem Wohnhaus aus. Fünf Personen wurden gerettet, für zwei Hunde war es bereits zu spät.
Victoria Carina  Frühwirth
19.03.2026, 12:08
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Es ist kurz nach 4 Uhr früh, als in Hoheneich (Bezirk Gmünd, NÖ) plötzlich die Sirenen losgehen. In einem Mehrparteienhaus ist ein Feuer ausgebrochen – für mehrere Bewohner wird es gefährlich.

Im brennenden Haus eingeschlossen

Als die ersten Einsatzkräfte eintreffen, ist rasch klar: Hier zählt jede Sekunde. Dichter Rauch hängt im Gebäude, Menschen sind eingeschlossen. Während einige Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz ins Innere vordringen, läuft draußen bereits die Rettung an.

Über eine Teleskopmastbühne holen die Einsatzkräfte zwei Erwachsene und ein Baby aus einem Fenster im Obergeschoß. Zwei weitere Personen können über den Eingang ins Freie gebracht werden. Alle werden sofort an Rettung und Notärzte übergeben.

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Hunde sterben bei Wohnhausbrand

Insgesamt fünf Menschen werden verletzt – sie dürften Rauchgas eingeatmet haben. Nach der Erstversorgung vor Ort werden alle Verletzten in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auch zwei Notarzthubschrauber stehen im Einsatz.

Für zwei Hunde kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Sie werden zwar noch aus dem Haus geholt, überleben den Brand aber nicht.

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Rund 100 Feuerwehrleute aus mehreren Wehren stehen im Einsatz und bringen das Feuer schließlich unter Kontrolle. Warum der Brand ausgebrochen ist, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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