Horror bei ICE-Einsatz

Frau von 4 Schüssen getötet – neue Details schockieren

Noch immer herrscht nach der Tötung von Renee Good durch einen ICE-Beamten Aufregung in den USA. Nun kamen neue Details ans Licht.
Newsdesk Heute
16.01.2026, 17:43
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Vor mehr als einer Woche wurde die US-Staatsbürgerin Renee Good in ihrem Auto von einem ICE-Agenten in Minneapolis erschossen. Die 37-jährige Mutter war dabei unbewaffnet. Die Folge waren Proteste in den ganzen USA. Nun enthüllte ein Bericht schockierende Details zu dem schrecklichen Vorfall.

Demnach wurde Good von den Einsatzkräften bewusstlos in ihrem Wagen vorgefunden. Wie die "Minnesota Star Tribune" berichtet, floss aus ihrem linken Ohr, ihre Pupillen waren erweitert. Vergeblich versuchten die Rettungskräfte, das Leben der Mutter zu retten. Im Krankenhaus erklärte man die 37-Jährige für tot.

Schüsse trafen Arm, Brust und Kopf

Laut dem Bericht soll der ICE-Beamte Jonathan Ross die Frau zweimal in die Brust getroffen haben. Ein weiteres Projektil schlug im linken Unterarm ein. Ein Schuss traf die linke Seite von Goods Kopf. In kürzester Zeit verpasste der Mann der Frau also vier Kugeln.

Die darauffolgenden Proteste sorgten in den USA für Chaos. US-Präsident Donald Trump drohte sogar damit, den Insurrection Act in Kraft zu setzen, um die Demonstrationen im US-Bundesstaat Minnesota mit militärischer Gewalt zu beenden.

Trump-Regierung spricht von Notwehr

Seitens der Trump-Regierung habe der ICE-Agent in Notwehr gehandelt. Good sei eine "inländische Terroristin" gewesen, die den Mann "überfahren" wollte, so die Version der Regierungs-Behörden. Örtliche Behörden sowie die Unterstützer der 37-Jährigen weisen diese Darstellung zurück.

Ihnen zufolge habe die Frau nur versucht zu flüchten, nachdem die ICE-Beamten versucht haben, die Tür zu ihrem Fahrzeug zu öffnen. Für den Beamten, der die Schüsse abgegeben hatte, habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden.

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