Schlecht ausgerüstet

Frauen in Bergnot: Verrechnung von Einsatz wird geprüft

Zwei junge Amerikanerinnen unternahmen eine Bergtour am Großen Ötscher – die 20-Jährigen waren schlecht vorbereitet und mangelhaft ausgerüstet.
Niederösterreich Heute
02.03.2026, 12:09
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Zwei amerikanische Staatsbürgerinnen im Alter von 20 Jahren unternahmen am 28. Februar 2026 eine Bergtour auf den Großen Ötscher und gingen zu Fuß von Lackenhof über Raneck auf der Forststraße in Richtung Bärenlacke.

Danach wollten sie über den Rauhen Kamm den Gipfel des Großen Ötscher besteigen. Der Abstieg sollte über den Normalweg Richtung Ötscherschutzhaus und Lackenhof erfolgen.

Gegen 14.30 Uhr Notruf abgesetzt

Im Bereich des Rauhen Kammes entschlossen sich die beiden wegen der winterlichen Verhältnisse gegen 14.30 Uhr einen Notruf abzusetzen, da sie weder vor noch zurück konnten.

Polizeihubschrauber im Einsatz

Die Besatzung des Polizeihubschraubers Libelle Romeo konnte die beiden in Not geratenen Personen am Rauhen Kamm im Bereich Herrenstand gegen 15:20 Uhr lokalisieren und unverletzt retten. Aufgrund der mangelhaften Tourenplanung und Ausrüstung wird eine Verrechnung des Einsatzes geprüft.

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