Erstes Statement nach Crash

Fürst von Thurn und Taxis: "Sieben Schutzengel gehabt"

Albert Fürst von Thurn und Taxis stürzte mit seinem Wagen 50 Meter einen Abhang hinunter. Der Rennfahrer spricht danach von "sieben Schutzengeln".
Newsdesk Heute
14.03.2026, 11:30
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Albert Fürst von Thurn und Taxis (42) ist am Freitag bei der Rebenland-Rallye schwer verunglückt. Sein Rallyeauto stürzte rund 50 Meter einen Abhang hinunter. Der Rennfahrer musste anschließend schwer verletzt aus dem Wrack geborgen werden. "Heute" hat berichtet:

Der Regensburger hatte nach Angaben eines Sprechers des Veranstalters selbst von großem Glück gesprochen und erklärt, er habe "sieben Schutzengel" gehabt. In seinem Fahrzeug war außerdem ein Schutzkäfig verbaut, der möglicherweise noch Schlimmeres verhindert hat. Darüber berichtet die deutsche "Bild".

Crash bei vierter Wertungsprüfung

Von Thurn und Taxis war bei der offenen österreichischen Rallye-Meisterschaft gemeinsam mit Beifahrerin Jara Hain in einem Škoda Fabia RS Rally2 gestartet. Nach drei von insgesamt sieben Wertungsprüfungen lag das Duo am ersten von zwei Renntagen noch aussichtsreich auf dem dritten Platz.

Der Unfall ereignete sich dann bei der vierten Prüfung auf der Panoramastraße in Pößnitz. Dort verlor der 42-Jährige die Kontrolle über seinen Wagen. Laut Rennleitung stürzte der Škoda rund 50 Meter einen Abhang hinab. "Ein Kran wurde angefordert, um das Auto samt der Mannschaft zu bergen", hieß es.

Der Fahrer klagte noch im zerstörten Fahrzeug über starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn anschließend in eine Klinik nach Graz. Seine Beifahrerin Jara Hain wurde mit Rückenschmerzen ins Krankenhaus nach Wagna transportiert.

Prüfung nach Unfall nicht gewertet

Die Etappe der Rallye wurde nach dem Unfall zwar fortgesetzt, die vierte Wertungsprüfung mit insgesamt 55 gestarteten Teams jedoch nicht gewertet.

Auch Alberts Mutter Gloria von Thurn und Taxis (66) meldete sich nach dem schweren Crash zu Wort. Gegenüber der Mediengruppe Bayern erklärte sie, ihr Sohn "muss Gott sei Dank nicht operiert werden".

Albert Fürst von Thurn und Taxis ist seit vielen Jahren im Motorsport aktiv und feierte bereits große Erfolge. 2010 wurde er sogar Meister der ADAC GT Masters.

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