Am Samstag starteten die USA und Israel einen Großangriff auf Israel. Seitdem toben die Kampfhandlungen in der Golfregion. Mehrere Länder gerieten ins Visier der iranischen Vergeltungsschläge.
Am Samstag trat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz vor die Journalisten und ließ mit einigen Aussagen aufhorchen. Es war der erste öffentliche Auftritt des US-Ministers seit Beginn der Operation "Epischer Zorn", berichtet CNN.
Im Zuge des Medientermins stellte der US-Minister klar, dass die Angriffe weitergehen werden. Einen "endlosen Krieg" werde es jedoch nicht geben. Zudem wies Hegseth auch die Vorwürfe zurück, dass die USA mit dem Krieg einen Regimewechsel im Iran erzwingen möchten.
Aus seiner Sicht habe das Mullah-Regime seit 47 Jahren einen einseitigen Krieg gegen die USA geführt. Sie hätten es nicht öffentlich getan, aber durch Autobomben, Raketenangriffe auf US-Schiffe, Morde bei den US-Botschaften und Bomben Bürger seines Landes getötet.
"Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, aber unter Präsident Trump werden wir ihn beenden", so der US-Verteidigungsminister. Nach 47 Jahren habe man nun eine klare Linie gezogen. Wer US-Bürger ermordet, werde verfolgt und getötet.